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Heute wollen wir den Parque das Nacoes
besuchen. Die Weltausstellung 1998 war Bestandteil eines gigantischen
Urbanisierungsprojektes. Wo früher ein heruntergekommenes Industriegelände den
Blick auf den Tejo versperrte, entstand ein neuer Stadtteil. Die neue Ponte
Vasco da Gama überbrückt das Strohmeer ( Mar de Palha ). Der neue High-Tech
Bahnhof "Oriente" ist das Mekka aller Architekten.
Besuchermagnet ist aber das europaweit größte
Aquarium "Ocenario". Der Pavilhao Atlantico wurde als Veranstaltungshalle für
Konzerte und Sportevents gebaut. Die Halle fasst ca. 20000 Zuschauer.
Zahlreiche Bars und Restaurants haben sich
hier angesiedelt. Deshalb ist diese Gelände nicht nur tagsüber einen Besuch
wert. Die moderne Shoppingmall liegt ebenfalls direkt auf diesem Gelände direkt
hinter der Metrostation. Zahlreiche Labels und Boutiquen laden zum Shopping ein.
Wir haben entschieden hier etwas entlang zu schlendern und einzukaufen.
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Erst am späten Nachmittag fahren
wir wieder zurück in das Zentrum. Wir wollen noch mit der Eisenbahn 28 zu einem
der höher gelegenen Aussichtspunkte sowie zu zwei weiteren Kirchen fahren. Der
Weg zu Fuß ist aufgrund der extremen Steigungen zu beschwerlich für uns. Wir
fahren mit der Linie 28 los und treffen nach wenigen Minuten an der Kirche "Sao
Vicente de Fora" ein. Da hier eine Predigt gehalten wird, entscheiden wir uns
gleich weiter zu gehen. Etwas höher gelegen und sehr gut versteckt, ist die
Kirche "Igreja de Graca", die aber leider geschlossen ist. Deshalb haben wir
etwas mehr Zeit, die tolle Aussicht von einem der bekanntesten Punkte in
Lissabon zu geniessen: "Miradouro da Graca".
Wir fahren erst spät wieder in
die Stadt zurück und wollen noch ein weiteres Mal portugiesisch Abend essen. Wir
hatten wieder einen guten Tipp aus unserem Reiseführer und fanden ein kleines
aber feines Lokal etwas abseits der normalen Touristenlokale.
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