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Heute haben wir den ersten ganzen Tag in Rom
zur Verfügung. Wir suchen uns zuerst eine kleine Bar zum Frühstücken, die wir
auf Anhieb in der Via Cavour finden. Auf dem Weg zum Bahnhof liegt die
Kirche S. Maria Maggiore. Diese Patriachalkirche ist im Stadtbild weithin zu
erkennen. Der 1377 errichtete Glockenturm gilt als der höchste der Stadt. Die
Kassettendecke ist mit Gold überzogen, was die Spanier den Indianern im eben
entdeckten Amerika geraubt hatten. Wertung
***. Da dort gerade eine Messe stattfindet, wird die nähere
Besichtung vertagt.
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Zur ersten Orientierung wollen wir eine Stadtrundfahrt mit
der Buslinie 110 machen. Diese Buslinie fährt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
an. Es können beliebig viele Stopps eingelegt werden. Start der Route ist der
Bahnhof Termini am Terminal D. Die Tagestickets kosten 13.- € ( Stand Mai 2005
). Doch leider waren die Tickets für heute bereits vergriffen. Wir entscheiden,
die Route zu Fuss abzugehen und gehen vom Bahnhof zuerst zum Piazza della Repubblica
mit der Fontane delle Naiadi. Direkt daneben befinden sich die Terme di dio
Cleziano mit der Basilica S.
Maria Degli Angeli.Wertung *.Wir
gehen weiter in südliche Richtung. An der Kreuzung Via del XX Settembre und Via
delle Quattro Fontane befinden sich vier Brunnen, die auf einem Blick gesehen
werden können. Direkt daneben befindet sich ein Meisterwerk des Stararchitekten
Bernini, die S. Andreaal Quirinale.
Wertung **. Diese Kirche kommt ohne Ecken
aus. Etwas weiter südlich ist die Piazza de Quirinale zu finden. Diese Piaza ist
mit 61 Meter der höchste Hügel Roms mit tollem Ausblick zum Petersdom. Auf
diesem Platz befindet sich auf der Palazzo del Quirinale, dem Sitz des
Staatspräsdenten. Wertung **.
Wir gehen weiter in Richtung Scalinata della Trinita dei Monti auch Spanische
Treppe genannt. Den Namen verdankt sie der Spanischen Botschaft unterhalb der
Treppe. Es ist ein beliebter Treffpunkt der Touristen und auch der
Einheimischen. Wertung ***.
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Am unteren Ende befindet sich die Via Condotti,
eine Nobel-Einkaufsstrasse. Direkt anschließend ist die Via del Corso zu finden.
Dort gibt es aktuelle Mode und Labels zu erschwinglichen Preisen. Auch wir
können nicht an den Läden ohne Shopping vorbeilaufen. Am Ende der Via del Corso
ist der Piazza del Popolo. Dieser Platz bildet den Eingang zur Stadt aus Norden
kommend. Drei strahlenförmig abzweigende Verkehrsachsen bilden das neue Bild des
Platzes nach der Neugestaltung im 16. Jahrhundert. Die Zwillingskirchen S. Maria
di Montesanto und S. Maria del Miracoli direkt am Platz, sind zwei Schmuckstücke
der Barockzeit. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich die Hauptkirche
dieses Stadtviertels, S. Maria del Popolo. Die prachtvolle Ausstattung erhält
sie nach der Ausgestaltung von Bernni. Ebenso sehenswert ist das Stadttor, Porta
del Popolo, auch von Bernini gestaltet.
Wertung ***. Nicht empfehlen können wir
die beiden Cafes am Platz. Die Preise sind horrend.
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Direkt oberhalb der Piazza befindet sich der
Monte Pincio. Der Weg dorthin führt über einen Treppenweg. Der mühsame Aufstieg
wird durch einen tollen Ausblick auf der Terrasse belohnt. Direkt dahinter
begint der Park Villa Borghese, mit vielen Freizeitmöglichkeiten, sowie der
Gallerie Borghese, der Hauptanziehungspunkt mit Cafes/Bistros und Ausstellungen.
Wertung ***.
Wir gehen wieder bergab in Richtung Via del Corso und steuern den Piazza Colonna
an. Dort befindet sich ein Standbild von Mark Aurel. Direkt dahinter befindet
sich das Parlament, auf dem Piazza di Montecitorio. Unsere letzte Station ist
der Piazza Venezia, mit dem Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II. Ein
schneeweißer Marmorlotz als Gedenken an den ersten König nach Erlangung der
itaienischen Einheit 1870. Gleichzeitig ist der Platz eines der
Verkehrknotenpunkte Roms. Ein Reiterstandbild Mark Aurels ist hoch über der
Strasse zu sehen. Ebenso schmückt das Monument ein Grabmal des unbekannten
Soldaten.
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Wir gehen nochmal in Richtung Colosseum, da
dies direkt auf unserem Weg in die Wohnung liegt. Heute abend wollen wir in das
Hard Rock Cafe gehen, das leider nicht in der Nähe unserer Wohnung liegt. Mit
der Metro ab Bahnhof Termini aber in 10 Minuten gut erreichbar.
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