Im letzten Jahr konnten wir aufgrund unseres USA-Urlaubs nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen. Deshalb haben wir uns entschieden, in diesem Jahr auf jeden Fall mitzugehen und haben uns den Termin rechtzeitig freigehalten.
Über das Mini-Forum haben einige "Freaks" aus dem grenznahen Gebiet ein tolles Programm für dieses Wochenende zusammengestellt und wir sind am Freitag mittag gestartet. Wir hatten uns am Drackensteiner Hang noch mit Jan-Philipp verabredet, so dass wenigstens 2 Minis aus Stuttgart teilnehmen. Die weitere Fahrt verlief bis auf wenige kleine Staus normal. Kurz vor der österreichischen Grenze haben wir uns dann mit einer Gruppe aus Bayern inkl. den Organisatoren verarbredet und sogar getroffen. Die weitere Fahrt bis zum Hotel fuhren wir dann gemeinsam. Am Abend wurden dann noch die oragnisierten Starterpakete, mit Eintrittskarte, einie Werbeartikel und den Terminplan übernommen. Nach einigen Sturm gingen wir "zeitig" in`s Bett.
Nach dem Frühstück fand des ersten Treffen aller Teilnehmer auf dem Parkplatz stat. Wir wurden mit Funkgeräten ausgestattet und die Fahrt konnte losgehen. Das erste Ziel war der Salzburgring, denn um 10.20 Uhr fand das erste der beiden Rennen zur Mini Challenge Serie statt. Wir hatten Pakrplätze im Infield der Rennstrecke, so dass der Weg nicht sehr weit war.
Nach dem ersten Rennen hatten wir etwas und wir nutzten diese Gelegenheit das Gelände zu erkunden. Man hatte die Möglichkeit in die Boxengasse zu gehen und die Teams beim Schrauben an den Fahrzeugen zu zu schauen.
Auch der Mini Clubman war hier und wir nutzten die Gelegenheit nochmal alles genau zu inspizieren, da wir ja auf der IAA aufgrund des grossen Besucherandrangs nicht die Ruhe hatten.
Um 12 Uhr hatten wir schon den nächsten Termin. Wir durften zum ersten Mal mit unseren eigenen Minis auf die Rennstrecke. In kleinen Gruppen wurden wir von einem Fahrer des Mini-Teams um die Strecke geführt. Natürlich war hier die Sicherheit an erster Stelle und die erste Runde war zur Eingewöhnung. Die weiteren Runden haben dann richtig Spass gemacht und wir können jetzt nachempfinden, was die Challenge Fahrer hier leisten.
Nachdem alle ihre Runden gedreht hatten, hatten wir noch etwas Zeit bis zum zweiten Lauf der Serie. Die einen führten "Benzingespräche", die anderen sonnten sich, einige weitere kehrten in die Rennstreckengaststätte ein. Der zweiten Lauf haben wir von einer anderen Tribüne angeschaut, die näher an der Rennstrecke liegt. Hier konnte man schön sehen, wie die Minis durch die S-Kurve auf drei Rädern fuhren. Auch dieses Rennen war sehr spannend und es gab zahlreiche Überholmannöver.
Danach sammelten wir uns am Parkplatz. Die Organisatoren hatten eine Ausfahrt geplant, so dass wir auch etwas von dieser schönen Gegend mitbekommen. Die Fahrt führte uns auf den Rossfeld, mit einem wunderbaren Blick über Hallein und Salzburg.
Wir trafen gegen 19 Uhr am Hotel ein, machten uns kurz frisch. Für den Abend hatten dien Organisatoren ein Buffet bestellt und wir konnten in aller Ruhe den Tag ausklingen lassen. Die ein oder anderen gingen noch nach Salzburg, den meisten gefiel es aber in unserem Hotel und wir blieben noch einige Zeit sitzen. Da wir auch am nächsten Morgen eine Ausfahrt geplant hatten, wurde nicht so viel getrunken, wie das vielleicht einige erwartet hatten.
Der nächste Morgen begann etwas später, mit einer kurzen Ausfahrt. Wieder hatten die Organisatoren eine schöne Strecke ausgesucht. Die Funkgeräte sind bei so vielen Fahrzeuge eine nützliche Hilfe und hier und da wurden auch ein Spruch zur Aufheiterung der Fahrer "abgelassen".
Wir hatten für 12 Uhr nochmals die Möglichkeit auf dem Salzburgring zu fahren. Auch dieses Mal waren es recht kleine Gruppen und wir konnten es zeitweise gut laufen lassen. Es hat riesigen Spass gemacht, nach Zandvoort auch auf dieser Strecke fahren zu dürfen.
Nach dem Eintreffen alle Corsofahrer auf dem Parkplatz brachen wir Richtung Deutschland auf. Wir hatten auf dem Heimweg noch einen Abstecher bei der Strobel Alm auf dem Högel eingeplant. Leider wurde es knapp, da die Hauptspeisekarte nur bis 14 Uhr verfügbar war. Nach kurzem Verhandeln bzw. vorab Klären war dies aber kein Problem mehr. Die Sonne strahlte vom Himmel und keiner wollte so recht an die Heimfahrt denken.
Über kurz oder lang mussten wir uns aber aufraffen, da wir noch 350 km vor uns hatten. Wir verabschiedeten uns alle und fuhren unsere Wege. Einige fuhren noch mit Richtung Stutgart, aber der Rest vertreute sich in alle Himmelsrichtungen.
Es war ein sehr schönes Wochenende, sehr gut organisiert und sogar das Wetter wurde vorab bei Ebay ersteigert. Herzlichen Dank an die Organisatoren, vorne dran Dominik, Siggie und Simon.
Servus. Bis zum nächsten Jahr. |