Priceline
ist eine Buchungsmaschine, die anderes funktioniert, als die üblichen Online
Buchungsmöglichkeiten. Hier hat der Hotelsuchende die Möglichkeit, einen
Maximalpreis für ein Hotel zu bieten und Priceline sucht nach einer Möglichkeit.
Die Hotelsuche lässt sich auf den/das Ort/Gebiet, die Hotelkategorie und den
Zeitraum eingrenzen.
Sinnvoll ist es, wenn man vor hat, öfters zu bieten, einen Account anzulegen. Hier ist es
notwendig, eine Kreditkarte zu hinterlegen, da das gebuchte Hotel, sofort von
dieser Karte abgebucht wird. Die Adresse muss "amerikanisiert" werden, da nur
Amerikaner in den Genuss dieser Buchungsmethode kommen sollen. Hierzu geht man
wie folgt vor:
Auf der Startseite auf Sign-In klicken. In der
folgenden Maske auf "click here to register" klicken.
Auf der nächsten Seite müssen die Adressdaten
eingegeben werden. Name und Strasse kann der echten Adresse entsprechen, nur bei
Ort, Staat und Postleitzahl muss eine amerikanische Stadt gewählt werden. Ebenso muss die Telefonnummer dem
amerikanischen Standard entsprechen.
Nach Eingabe der Daten bei "register" bestätigen. Anschließend erhält man eine Email an die angegebene
Adresse. Der darin enthaltene Link muss aufgerufen werden und beim ersten
Sign-in die Geheimfrage beantwortet werden, die man bei der Anmeldung gewählt
hat.
Durch einen weiteren Klick auf "My Profile" und "Billing Information" muss
eine Kreditkarte hinterlegt werden. Ohne diese Maßnahme kann nicht geboten
werden. Nun steht einem Bieten nichts mehr im Weg. Weiter unten steht die
Erklärung, wie man richtig bietet und was zu beachten ist.
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Anschließend aud den Reiter "Hotels" klicken und den gewünschten Ort und das Datum eingeben. Nach dem Klicken auf "Search Now" gelangt man auf die normale Buchungsseite mit Preisvorschlägen von Priceline. Priceline
bietet hier Hotels aus dem Angebot zu Festpreisen an.
Dort kann natürlich vorab geschaut werden, wie die Preise
liegen. Das Abgeben eines Gebotes kann durch Klicken von "Name
your own price" im oberen linken Eck der Angebotsseite gestartet
werden. Diese Buchung ist verbindlich und kann nicht mehr storniert werden. Dies ist der Nachteil gegenüber einer "normalen"
Hotelreservierung. Hier müssen dann Angaben zum Ort, Zeitraum und Anzahl der
Zimmer vorgegeben werden.
Priceline
bietet zuerst einige Hotels aus dem Angebot zu Festpreisen an.
Dort kann natürlich vorab geschaut werden, wie die Preise
liegen. Das Abgeben eines Gebotes kann durch Klicken von "Name
your own price" im oberen rechten Eck der Angebotsseite gestartet
werden.
Es empfiehlt
sich vor Abgabe eines Angebots, sich über die Preise des gewünschten Ortes, entweder
über die Homepages der Hotels oder auf Buchungsmaschinen, wie
z.B.
Hotels.com oder
hrs.de, zu
erkundigen. Bei
biddingfortravel.com oder betterbidding.com tauschen "Priceline-User" sich untereinander über
Preise und Möglichkeiten für die bestimmten Orte/Gebiete aus. Es empfiehlt sich
immer dort vorab zu schauen, bei welchen Preisen die User Erfolg gehabt haben.
So hat man einen Orientierungspunkt für das eigene Gebot.
Bei Priceline ist es aber nur möglich für einen
Ort/Gebiet zu buchen, nicht direkt für ein Hotel. In einigen
Orten wie z.B. Las Vegas oder New York erscheint eine weitere
Maske, wo die gewünschte Gegend für das Gebot ausgesucht
werden muss. Man sollte
sich also im Vorfeld klar sein, in welchem Gebiet des jeweiligen
Ortes man gerne übernachten will. Die einzelnen Gebiete sind links mit Namen und rechts in der Karte aufgeführt. Eine Auswahl muss getroffen werden.
Hier nochmals die Karte die oben rechts zu erkennen ist, in kompletter Auflösung ( Beispiel New York ). In anderen Orten kann es durchaus nur eine oder weniger Zonen als hier aufgeführt geben.
In der Eingabemaske darunter muss die
Hotelkategorie ( Sterne ) angegeben werden. Es geht nur eine Auswahl der
Kategorie pro Gebot. Eingabe des Names und des Priceline-Kennworts ( festgelegt
bei der Anmeldung eines Accounts ) nicht vergessen und mit "Next" bestätigen.
Darunter muss der gebotene Preise eingeben werden. Bitte bedenke bei dem Gebot, dass auch
Priceline von irgendwas leben muss. Deshalb wird auf die Endsumme der
erfolgreichen Transaktion noch ein Aufschlag gerechnet. Dieser Aufschlag ist
unterschiedlich hoch, wird aber bei Gebotsabgabe ausgewiesen.
In der letzten Maske muss noch der Name des Buchenden eingegeben werden. In diesem Beispiel ist es ein Zimmer also auch nur ein Name. Das ist nicht die Anzahl der Personen pro Zimmer sondern des Buchenden.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, wenn der Gebotspreis sehr niedrig ist, dass ein Meldung wie diese erscheint. Diese einfach ignorieren. Das ist nur ein Versuch den Bietenden dazu zu verleiten höher zu bieten. Das macht aber aus Erfahrung beim ersten Gebot keinen Sinn.
Die Meldung kann aber auch so aussehen. Das hängt davon ab, wann Priceline das Gebot gegenprüft und wieviel der Preis vom niedrigsten Hotelangebot entfernt liegt.
Wenn man keinen Account angelegt oder sich nicht eingeloggt hat, kommt nun die Maske mit Eingabe der Adressdaten sowie Kreditkartennummer. Hier muss natürlich die Adresse auch wieder amerikanisiert werden ( siehe Hinweis weiter oben.
Hier sind die Eingabefelder für die Kreditkarte. Unbedingt bedenken, dass man bei Nutzung der Kreditkarte auch Auslandsgebühren bezahlen muss, falls die Bank das nicht kostenlos so wie bei Gebührenfrei.com anbietet.
Dann noch auf "Buy my room now" klicken und los geht es. Dann erscheint noch eine Zusammenfassung die man nochmals auf Tippfehler bei Datum oder Ort prüfen sollte, denn nach dem nächsten Klick ist gegebenenfalls das Hotelzimmer gebucht und nicht mehr stornierbar. Ob Du eine Rücktritsversicherung anschliessen willst oder nicht, musst Du selbst entscheiden. Diese greift ja nur bei Krankkeit, Verletzung oder Jobverlust und ist sicher über eine Auslandskrankenversicherung günstiger zu bekommen als hier.
Hier muss mit Angabe der Initialien ( erster Buchstabe Vorname und erster Buchstabe Nahcname ) die AGB von Priceline bestätigt werden.
Hier kann die gespeicherte Kreditkarte ausgewählt werden. Der Security Code ( Sicherheitscode ) ist auf der Rückseite der Karte überhalb der Unterschrift rechts alleinstehend zu finden ( 3 Zahlen )
Jetzt noch mal die Warnung, dass die Buchung nur unter gewissen Umständen ( siehe weiter oben ) noch storniert werden kann.
Man erhält eigentlich zeitnah eine Rückmeldung ob das Gebot akzeptiert worden ist oder nicht. Hin und wieder kommt es aber zu Verzögerungen. Das ist meist ein gutes Zeichen, denn dann ist dads Gebot so gut wie sicher durch.
Unter Umständen kann diese Rückantwort auch bis zu 1,5 Stunden
andauern, je nach Anfrage. Sollte das Gebot zu niedrig gewesen sein, besteht die Möglichkeit zwei
weitere Gebote abzugeben. Dazu muss aber eine der angegebenen Kriterien, wie
z.B. Region oder Hotelkategorie geändert werden. Hier ein Beispiel für ein zu niedriges Gebot. Sollten diese beiden weiteren Gebote auch nicht
erfolgreich gewesen sein, darf erst wieder nach 24 Stunden geboten werden oder Du nimmst einen Stadtteil oder eine Sternekategorie mit dazu. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass es durchaus sein kann, dass bei Hinzunahme einer weiteren Zone der angebotene Preis niedriger sein kann, da die zweite Zone nicht so zentral liegt. Bei der weiteren Sternekategorie ist es das gleiche. Sollest Du als zweite Sternekategorie eine niedrigere auswählen, sollte der Bietbetrag auch niedriger sein, deshalb am besten eine höhere Sternekategorie dazu nehmen.
Beispiel hier mit New York: Hast Du auf die Times Square Zone auf ein 3*** Hotel geboten und Priceline hat das Gebot abgelehnt, kannst Du sofort eine weiteres Stadtgebiet wie zum Beispiel Midtown Central dazunehmen und erneut bieten. Hier sind die Chancen dann grösser ein Zimmer zu bekommen. Solltest Du aber nur eine höhere Sternekategorie also in diesem Beispiel noch 4*** dazunehmen, ist die Chance sehr gering für den gleichen Preis etwas zu bekommen. Wie Du vorgehst bleibt Dir überlassen, wir empfehlen beim Rebid immer eine zweite Zone dazu zu nehmen, so lang diese in einem ähnlich guten Bereich liegt.
In wenigen Fällen schlägt Priceline auch einen Preis vor, auf den man eingehen und die gewünschte Hotelkategorie bekommt. Erfahrungsgemäss ist ein erneute Bieten aber günstiger.
Es besteht die Möglichkeit bis zu 70 % des auf
der Homepage des Hotels oder in Reisebüros ausgegebenen Preis zu sparen. Dies
kommt natürlich auf den Ort bzw. auf den Reisetermin an.
Sehr empfehlenswert, wenn man Geld bei
Übernachtungen sparen will. Benötigt aber einiges an Zeit, bis alle
Informationen gesammelt sind. Ist sicherlich etwas aufwendiger, wie auf einer
Hotel-Homepage zu buchen.
Einige Beispiele von Buchungen, die wir
getätigt haben: Double Tree Hilton in Phönix für 40.- $. Preis auf
der Homepage war 169.- $. New York New York in Las Vegas für 69.- $. Preis auf
der Homepage war 139.- $. Best Western in Page für 40.- $. Preis auf Homepage
war 79.- $.
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