Wir haben uns etwas
außerhalb einquartiert, so dass wir nicht die teuren Preise im Zentrum bezahlen
müssen. Die Fahrt zum French Quarter dauert mit Parken ca. 20 Minuten und wir
wollen uns zuerst mal dort umsehen. Die Strassen sind am Morgen wie leergefegt
im Gegensatz zu abends. Wir sehen viele schöne alte Gebäude begrünt mit Pflanzen
und tolle schmiedeeisernen Balkone zum draußen Sitzen. Das French Quarter ist bekannt für sein
Nachtleben, deshalb wollen wir heute Abend nochmals hierher kommen. Auf dem Weg
dorthin ist ein Tabakfirma. Wir wollen sehen, ob dort auch Zigarren hergestellt
werden. Tatsächlich sitzen dort ca. 10 Personen, meistens Mexikaner, die Zigarren drehen.
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Wir laufen weiter, an der
St. Louis Cathedral vorbei, in Richtung Mississippi. Durchqueren dabei den
„French Market“. Dort werden frische Gemüse, Obst und Kleidung verkauft. Wir
gehen weiter in Richtung Mississippi und wollen dort uns nach einer Bootstour
umschauen. Leider ist an diesem Tag oder zu dieser Jahreszeit nicht sehr viel
los und es findet keine Tour mehr statt. Wir gehen entlang des Mississippi in
Richtung World Trade Center. Dahinter befindet sich das Harrah`s. Ein Ableger
des bekannteren Vorbilds in Las Vegas. Selbstverständlich auch mit Casino. Wir
gehen hinein und schauen uns ein etwas um. Hier ist um diese Uhrzeit erstaunlich
viel los. Ebenso wie in Las Vegas. Das Bild zeigt eine Statue im Eingangsbereich
des Harrah`s vermutlich ist das BB King.
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Für den Abend haben wir
uns ein tolles Restaurant, im French Quarter, direkt am Mississippi ausgesucht.
Wir wollen unbedingt auf einem dieser wunderschönen Balkone essen und
tatsächlich hat das auch noch geklappt. Wir bekommen einen Platz direkt mit
River View. Zur Feier des Tages werden wir mutig und essen beide
Alligator-Steak. Es hat uns beiden vorzüglich geschmeckt und wir können das
jederzeit weiterempfehlen. Leider ist es nicht gerade günstig. Nach dem guten
Essen wollen wir uns noch etwas die Beine vertreten und tauchen in das
Nachtleben von New Orleans ein. Das French Quarter rund um Bourbon Street ist
„proppevoll“ mit Menschen und aus fast jedem Lokal dröhnt laute Musik. Wir
nehmen noch einige Drinks zu uns und fahren dann etwas geschafft wieder zu
unserem Hotel zurück.
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