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Tag 18 - USA 2002

Wir haben uns etwas außerhalb einquartiert, so dass wir nicht die teuren Preise im Zentrum bezahlen müssen. Die Fahrt zum French Quarter dauert mit Parken ca. 20 Minuten und wir wollen uns zuerst mal dort umsehen. Die Strassen sind am Morgen wie leergefegt im Gegensatz zu abends. Wir sehen viele schöne alte Gebäude begrünt mit Pflanzen und tolle schmiedeeisernen Balkone zum draußen Sitzen. Das French Quarter ist bekannt für sein Nachtleben, deshalb wollen wir heute Abend nochmals hierher kommen. Auf dem Weg dorthin ist ein Tabakfirma. Wir wollen sehen, ob dort auch Zigarren hergestellt werden. Tatsächlich sitzen dort ca. 10 Personen, meistens Mexikaner, die Zigarren drehen.

Tabakdreher in New Orleans

Wir laufen weiter, an der St. Louis Cathedral vorbei, in Richtung Mississippi. Durchqueren dabei den „French Market“. Dort werden frische Gemüse, Obst und Kleidung verkauft. Wir gehen weiter in Richtung Mississippi und wollen dort uns nach einer Bootstour umschauen. Leider ist an diesem Tag oder zu dieser Jahreszeit nicht sehr viel los und es findet keine Tour mehr statt. Wir gehen entlang des Mississippi in Richtung World Trade Center. Dahinter befindet sich das Harrah`s. Ein Ableger des bekannteren Vorbilds in  Las Vegas. Selbstverständlich auch mit Casino. Wir gehen hinein und schauen uns ein etwas um. Hier ist um diese Uhrzeit erstaunlich viel los. Ebenso wie in Las Vegas. Das Bild zeigt eine Statue im Eingangsbereich des Harrah`s vermutlich ist das BB King.

B.B. King im Hotel Harrahs

Für den Abend haben wir uns ein tolles Restaurant, im French Quarter, direkt am Mississippi ausgesucht. Wir wollen unbedingt auf einem dieser wunderschönen Balkone essen und tatsächlich hat das auch noch geklappt. Wir bekommen einen Platz direkt mit River View. Zur Feier des Tages werden wir mutig und essen beide Alligator-Steak. Es hat uns beiden vorzüglich geschmeckt und wir können das jederzeit weiterempfehlen. Leider ist es nicht gerade günstig. Nach dem guten Essen wollen wir uns noch etwas die Beine vertreten und tauchen in das Nachtleben von New Orleans ein. Das French Quarter rund um Bourbon Street ist „proppevoll“ mit Menschen und aus fast jedem Lokal dröhnt laute Musik. Wir nehmen noch einige Drinks zu uns und fahren dann etwas geschafft wieder zu unserem Hotel zurück.

 
(C) by Frank Gayer - Update am 16.02.2008