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An diesem wunderbaren Tag steht der Arches NP
auf dem Zettel und wir gehen am frühen Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück
aus dem Haus und starten nach Norden. Der Arches NP liegt nur unweit von Moab
entfernt uns so sind wir zügig am Eingang und zeigen unseren Nationalpark-Pass
vor. Wir passieren den Eingang und sehen das auf der rechten Seite ein neues
Visitor Center am Entstehen ist. Wir fahren weiter und kommen gleich zum ersten
Höhepunkt des Parks. Der Balanced Rock. Wir steigen aus und gehen auf den Trail
um den kompletten Felsen herum. Irgendwann fällt der obere Teil des Steins
herunter. Man kann die ersten Risse schon sehr gut erkennen. Wir fahren auf der
Strasse weiter zum North- und South-Windows. Diese sind nur auf einem kurzen
Trail zu erreichen. Wenn man beide "Fenster" auf ein Bild bekommen will, so muss
man die große Runde gehen und die komplette Felswand umlaufen und hat einen
tollen Blick von der unteren Seite der beiden "Windows". Wir fahren auf der
Strecke nur ein paar Meter weiter und kommen zum Double Arch. Das sind zwei
aneinander geformte Bögen. Wir gehen auch diesen kurzen Trail und erklettern die
beiden Bögen bis zum unteren Rand. Von dort hat man einen herrlichen Blick über
die komplette Umgebung. Nach hinten und nach vorne.
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Da wir erst zum
Sonnenuntergang am Delicate Arch sein wollen, entschließen wir uns den Park zu
verlassen und noch zum Goblin Valley zu fahren. Dieser Valley liegt zwischen
Green River und Hanksville, also noch ein gutes Stück zu fahren. Wir gehen also
auf den Highway und versuchen diese Strecke möglichst schnell zu überbrücken.
Das gelingt uns auch, denn der Goblin Valley ist am Highway bereits
ausgeschildert und sehr gut zu finden. Hier müssen wir keinen Eintritt bezahlen,
obwohl dies wohl in der Hochsaison vorgesehen ist. Wir parken direkt davor auf
dem Parkplatz und machen uns auf den Weg. Da wir einen Tip hatten, dass hinter
dem schwarzen Berg, vom Parkplatz aus rechts gesehen, die größte Ansammlungen
an Gesteinsfiguren sind, machen wir uns auf den direkten Weg dorthin. Und siehe
da, dieser Tipp war mehr als richtig. Hier hat es die seltsamsten Figuren und
jeder der hierher kommt sieht wohl ein anderes Lebewesen oder Gebilde. Je nach
Phantasie. Wir durchqueren das Gebiet auf der Suche nach den schönsten
Motiven.
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Nach eineinhalb Stunden machen wir uns wieder auf den Rückweg zum Arches. Dieser Umweg hat sich auf jeden Fall, auch aufgrund der
großen
Entfernung, gelohnt. Leider haben wir den Green River Geysir nicht mehr
geschafft. Werden wir dann auch das nächste Mal nachholen. Wir fahren wieder
dieselbe Strecke zurück, so dass wir rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Delicate
Arch sind. Der Trail ab dem Parkplatz ist relativ lang aber gut zu laufen und
geht nur bergauf. Da wird es dann auf dem Rückweg besser. Der Arch ist bis zum
letzten Meter des Trails nicht zu erkennen, da sich dieser direkt hinter einem
Felsen, leicht abschüssig, befindet. Wir erreichen den berühmtesten Bogen des
Arches noch rechtzeitig und es haben sich doch einige Menschen dort versammelt.
Die Fläche vor dem Arch ist wie eine kleine Tribüne angelegt, so dass jeder
einen Platz findet. Wir erholen uns von der anstrengenden Wanderung und
geniessen den Ausblick. Erst nach Einbruch der Dunkelheit wandern wir wieder
zurück. Es empfiehlt sich Taschenlampe mitzunehmen, da ansonsten der Rückweg
sehr schwierig werden kann.
Hier ist der
Link zu
unserem "Arches National Park" Special mit Bildern.
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Am Abend gehen wir zu einem Mexikaner, den wir
bereits aus Page kennen. Dieser hat eine sehr gute Menüauswahl und ist schön
eingerichtet.
Gefahrene Strecke ca. 300 Kilometer
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