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Der Mesa Verde NP liegt
direkt am Ort Cortez und wir haben heute deshalb nicht sehr weit dorthin. Noch
im Ort sehen wir rechts ein Hinweisschild mit Mesa Verde. Wir biegen dort ab,
passieren einen Wal-Mart und kommen auf eine Dirt-Road. Nach einigen Meilen
Fahrt überlegen wir uns, dass dies ja nicht eine offizielle Strasse zu einem
Nationalpark sein kann und drehen wieder um. Bis heute wissen wir nicht, ob wir
dort auch in den Park gekommen wären. Den Eingang des Parks haben wir passiert
und jetzt geht es auf eine 15 Meilen lange Fahrt in den Park. Durch Baustellen
wird die Fahrzeit entsprechend länger. Wir erreichen den Visitor-Center und
erkundigen uns, ob Führungen stattfinden. Leider gibt es die nächste erst in
zwei Stunden, da sehr wenig los sei. Wir gehen also auf eigene Faust, direkt
hinter dem Visitor-Center zu den ersten Ruinen. Dort treffen wir auf eine
Gruppe, die eben von einem Ranger eine Führung bekommen. Also hören wir hier
eine zeitlang zu.
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Nach einer Stunde fahren wir weiter zu den anderen
Sehenswürdigkeiten des Parkes. Canvas in Hülle und Fülle und natürlich weitere
Dwellings nah und fern. Einige sind so weit entfernt, dass diese nur mit einem
Tele zu erkennen sind. Leider sind im Winterhalbjahr keine weiteren Führungen
mehr und wir verlassen den Park in Richtung Farmington. Wir wollen noch zu den
Bisti Wilderness und fahren deshalb noch via Farmington dorthin. Die Strecke ab
Farmington zieht sich und wir können es kaum erwarten dort anzukommen. An der
linken Seite erkennen wir nach ca. 15 Meilen ein Schild, dass auf die Bisti Area
verweist. Also biegen wir links in eine Dirt Road ab. Nach weiteren zwei Meilen
kommt eine Gabelung der Strasse. Dort biegen wir wieder links ab und erreichen
nach weiteren ca. 2 Meilen den Parkplatz der Bisti Wilderness Area. Nach den
Beschreibungen einiger Hiergewesenen passieren wir den direkt vor uns liegenden
"Berg" rechts und sehen dann das komplette Gebiet vor uns liegend. In weiter
Entfernung sind zwei schwarze Hügel erkennbar. Das ist das Ziel. Dahinter sollen
die schönsten Gesteinsfiguren sein. Der Weg dorthin ist eben und einfach.
Auch an rechter Hand sind schon die ersten "Figuren" zu sehen. Hier kann man
sicher einen kompletten Tag verbringen. Nach ca. einstündiger Wanderung
erreichen wir das Gebiet rund um die beiden schwarzen Berge und sind von den
vorgefundenen Formationen begeistert. Hier ist der
Link zu
unserem "Bisti Wilderness" Special mit Bildern. Wir durchstöbern die Gegend
und finden auch eine große Ansammlung versteinertes Holz.
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Nach einstündiger
Streife gehen wir wieder zum Parkplatz zurück. Wir fahren wieder zurück nach Farmington und entscheiden uns noch nach Durango zu fahren um dort Abend zu
essen. Wir parken an der Main Street und sind sofort von den schönen Gebäuden
und der tollen Beleuchtung begeistert. Ein Restaurant ist gleich gefunden, da es
in der Main Street einige davon gibt.
Spät abends fahren wir dann wieder nach Cortez zurück.
Gefahrene Strecke ca. 420
Kilometer
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