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Endlich geht es los. Um 6.45 Uhr war heute morgen die
Nacht zu Ende. Unser Zug führt uns über Mainz nach Frankfurt Fernbahnhof. Wir
haben beide jeweils nur ca. 20 kg Gepäck dabei, so dass es keine Schwierigkeiten
beim Einchecken geben kann.
Der Weg vom Fernbahnhof zum Terminal 1 ist in 10
Minuten erledigt und wir sehen bereits eine längere Schlange am Check-Inn
Schalter. Unsere Befürchtungen haben sich nicht bestätigt, denn das Einchecken
dauert gerade mal 20 Minuten. Der Abflug ist um 12.20 Uhr und wir haben jetzt
noch 1,5 Stunden Zeit etwas einzukaufen und noch einen Kaffee zu trinkn. Dachten
wir. Kaum haben wir bei Starbucks einen Kaffee geholt, hören wir die Aussage,
dass unsere Maschinen bereits am boarden ist. Wir gehen also Richtung
Sicherheitskontrolle für USA-Flüge und hier wird besonders gründlich geprüft. Es
dauert dementsprechend lange bis wir durch sind und erreichen mit Beginn des
Boarding das Gate. Puuh, das war ganz schön knapp.
Die Boeing 747 hebt pünktlich ab und wir haben 8:10
Stunden Fug bis Washington vor uns. Das Entertainment-System ist bei dieser
Boeing wie bekannt nicht das aktuellste und so haben wir nur eine größere
Leinwand an einem der Trennwände im hinteren Bereich. Wenigstens kommen mit
Mission Impossible III und Inside Man zwei gute Filme. Der Sitzabstand ist bei
der Boeing etwas besser als mit der Condor nach Las Vegas, aber nicht sehr
entsprechend für diese lange Strecke. Wir landen ohne spektakuläre
Aktionen pünktlich in Wasington DC.
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Die Immigration ist heute ein Kinderspiel, da der
Officer aufgrund des großen Andrangs wohl keine Lust hat etwas zu fragen. Es
werden lediglich die Fingerprints und as Foto erstellt. Alles in allem dauert es
dann doch 30 Minuten, da wohl einige Flugzeuge gleichzeitig angekommen sind. Nach
der Immigration muss das Gepäck übernommen, durch den Zoll gebracht und gleich
wieder aufgegeben werden. Vor den Scannern türmen sich die Gepäckstücke.
Hoffentlich kommen unsere auch in Phoenix an. Wir haben gerade noch Zeit an`s
Abflug-Gate zu gehen und uns kurz zu dehnen, schon geht das Boading des
Weiterflugs los. Diesmal ist es eine A320 der Fluglinie TED ( Tochter von United
Airlines ). Es warten weitere 4.20 Minuten Flug auf uns, die wir ohne große
Höhepunkte abhandeln. In Phoenix angekommen, müssen wir jetzt keine Weiteren
Kontrollen auf uns nehmen und können direkt zur Gepäckausgabe. Das Gepäck taucht
auch nach 15 Minuten am Band auf. Glückich und zufrieden, dass wir dieses Mal mit
Gepäck angekommen sind, laufen wir Richtung Rental Car Shuttle Service. Wir
suchen verzweifelt den Bus unserer Mietfirma Alamo. Den gibt es hier in Phoenix,
da alle Mietwagenfirmen in einem neuen Terminal untergebracht sind und ein Bus
alle Fluggäste einsammelt. Das hätte uns auch jemand sagen können.
Dort angekommen, sehen wir ein topmodernes Terminal mit
allen Mietwagenfirmen dieser Erde. Bei Alamo ist überhaupt nichts los und wir
kommen sofort dran. Ich hatte alle Daten zu Hause online eingegeben, so dass der
Vertrag binnen zwei Minuten fertig ist. Da in meiner gebuchten Klasse wohl kein
Fahrzeug vorhanden ist und es sonst auch sehr knapp aussieht bekomme ich ein
Upgrade für einen Ford Mustang angeboten. Zuerst denke ich, WOW ein Ford Mustang.
Aber der hat doch keinen Kofferraum und nur zwei Türen. Schön für zu Haus,
dachte ich, aber nicht geschickt für einen Sightseeing Urlaub. Ich entscheide
mich dann für einen Chevrolet HHR, der relativ groß und komfortabel aussieht.
Die Fahrt zu unserem vorgebuchten Motel nach Gila Bend
läuft ohne Probleme. Es ist kaum Verkehr um 20 Uhr und wir erreichen das Motel in
einer Stunde. Kurt noch die Sachen ausgepackt, geduscht und Emails gecheckt und
das war es dann für heute. Wir waren jetzt 26 Stunden auf den Beinen, das
reicht. Gute Nacht
Gefahrene Strecke: 73
Meilen / 117 Kilometer
Ausgaben:
Essen: 0.- $
Trinken: 0.- $
Eintritt: 0.- $
Sonstiges:
Bewertung:
Hotel Best Western Space Age Lodge, Gila Bend,
AZ

Infos zum Ort Gila Bend, AZ: Als
Zwischenstopp zum Organ Pipe NM ist dieser Ort OK, mehr aber auch nicht. Das
Restaurant im Best Western ist auch von Einheimischen besucht.
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