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Viva SouthWest ! Nach den gestrigen Schneefällen
sind am Frankfurter Flughafen ca. 500 Flüge ausgefallen. Den ganzen Tag haben
wir die Abflüge beobachtet, wie es weiter läuft. Nachdem es aber sich entspannt
hatte, sind wir also am Sonntag früh mit dem ICE nach Frankfurt unterwegs. Die
Fahrt führt über den Hauptbahnhof Stuttgart. Als wir dort ankommen, wird unser
Zug mit ca. 45 Minuten Verspätung angezeigt, da ein Gleis eingefroren ist. Da
aber ein weiterer Zug aus München kommend Verspätung hat, nehmen wir diesen und
kommen rechtzeitig in Frankfurt an. Der Check-Inn dauert wie schon erwartet sehr
lange und dass Condor seine Passagiere anweist drei Stunden vor Abflug anwesend
zu sein, können wir jetzt nachvollziehen. Insgesamt müssen wir zweimal unser
Handgepäck scannen lassen und zeigen fünfmal Tickets bzw. Reisepass vor. Nachdem
die Einreisebestimmungen durch die USA verschärft wurden, ist die Zeit mehr als
notwendig.
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Der Flug startet mit ca. 40 Minuten Verspätung. Auf dem
Flug gibt es nichts nennenswertes zu berichten. Das Essen ist richtig gut,
leider gibt es auf der Boeing 767 kein Inseat-Entertainment und somit werden die
11 Stunden Flug etwas langwierig. Wichtig ist es bei Condor-Flügen nach dem
Landen zu Klatschen. Wir haben das aus lauter Überraschung nicht getan.
Vielleicht waren ja die meisten einfach nur froh gelandet zu sein.
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Am McCarran-Aiport angekommen lassen wir uns
überraschen, wie es mit der Immigration abläuft. Nachdem wir aber im Flugzeug
eine mehr als ausführliche Erklärung bekommen haben, wie wir die Einreisepapiere
auszufüllen haben, kann ja nichts mehr schief gehen. Da auch nur ein Flugzeug
angekommen ist, geht es innerhalb von 30 Minuten über die Bühne. Am Rollbahn
bekommen wir zuerst nur einen Koffer und warten deshalb bis zum Schluss. Als nach
Nachfrage uns mitgeteilt wird, dass alle Koffer entladen wurden, war uns klar,
dass ein Koffer nicht angekommen ist. Wir füllen daher den "Baggage Claim
Report" aus und bekommen eine Telefonnummer, wo wir uns morgen Mittag melden
sollen.
Der Shuttlebus zu Alamo klappt wie immer vorzüglich und
wir sind schon gespannt, wie das mit der Choice Line klappt, nachdem wir ja den
Chevy Equinox gebucht haben. In der Schlange stehend, kommen wir mit
zwei Deutschen in das Gespräch. Wie es sich später herausstellt, wohnen die beiden
in einem Nachbarort und sind Freunde der Hardrockband "Motörhead". Die beiden
bereisen zusammen mit der Gruppe Californien und besuchen drei Konzerte der
Band. Wir sind eingeladen worden, doch am Samstag nach Las Vegas zu kommen. Das
wird uns aber leider nicht passen.
Wir fahren in`s Aladdin und checken dort ein. Nach dem
es erst früher Abend ist beschließen wir noch etwas den Strip entlang zu laufen
und schauen was sich verändert hat.
Da wir erst im Flugzeug gegessen haben,
beschließen wir in das neu eröffnete Hooters Casino an der
Tropicana Avenue zu gehen und nur eine Kleinigkeit zu essen. Wir
gehen recht früh in das Bett. Der Tag war ganz schön anstrengend.
Bewertung:
Hotel Aladdin

Hooters

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