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Tag 7 - USA 2006 Viva SouthWest

Leider ist der Blick nach Draußen auch heute nicht verändert und es schneit wieder oder immer noch. Wir packen unsere Sachen und machen uns nach dem Frühstück auf dem Weg auf die 89 Richtung Kanab. Unser heutiges Ziel sind die Rimrocks, da diese ohne große Anfahrt erreichbar sind. Es gibt einen kleinen Parkplatz gegenüber der Paria Contact Station und sieht dann einen Weidezaun. Dort befindet sich auch ein Tor, was offen steht. Von dort geht man in nordöstlicher Richtung an dem ersten Bergrücken vorbei und sieht ein breites Seitental vor sich. Wir haben eine Beschreibung dabei, wie wir die weißen Hoodos in den Rimrocks finden können. Aber irgendwas passt an dieser Beschreibung nicht oder es hat sich etwas verändert. Wir finden jedenfalls im nächsten rechten Seitental einige Hoodos auf halber Höhe im Felsmassiv und sehen auch in weiter Entfernung einen riesigen Hoodo.

Hoodo an den Rimrocks

Wir finden aber leider nicht den Aufstieg der aus einem Lehmberg bestehen soll und gehen daher nach Gefühl und Orientierung unseren eigenen Weg. Dieser führt uns auf einen der ersten Berge und wir vermuten dahinter das Hoodo-Forest, was beschrieben ist. Dies ist leider nicht der Fall, aber wir haben trotzdem eine super Aussicht auf die Rimrocks und Paria mit den schneebedeckten Kuppen.

Übersicht Rimrocks

Da wir nicht noch weitere Berge besteigen wollen, beschließen wir für heute abzubrechen, da auch die Sicht nicht unbedingt dazu beiträgt etwas zu finden. Wir fahren daher wieder zurück nach Page und überlegen uns noch eine Führung im Glen Canyon Dam zu machen.

Wir haben Glück, denn eben wird eine Führung ausgerufen, die im übrigen kostenlos ist und ca. 1 Stunde dauert. Die Führung geht über den Dam, hinunter bis zum Boden des Dam mit der Energiegewinnung. Die Führerin ist wirklich sehr bemüht und erklärt ausführlich die Entstehung des Dams im Jahr 1959 bis zur heutigen Arbeit des Büro of Recreation. Diese Führung ist sicherlich lohnenswert und da diese kostenlos ist sollte jeder der Page besucht diese Führung auch machen.

Glen Canyon BridgeGlen Canyon Dam

Wir  erfahren sogar, warum es in Page 13 Kirchen gibt. Na, wer weiß das ?

Richtig, das Büro of Recreation hat jedem der in Page eine Kirche errichtet als Gegenleistung ein Grundstück und Baumaterial geschenkt, somit wurden in 1957 13 Kirchen gebaut. Die Strasse wird übrigens Church Road genannt.

 

Hinweisschilder Kirchen in Page

Bewertung:

Best Western at Lake Powell    

Fiesta Mexicana Restaurant       Empfehlung:  Dinner for Two

 

Gefahrene Strecke 84 Meilen

 
(C) by Frank Gayer - Update am 16.02.2008