USA 1998 – Reisebericht

Wir haben uns dieses Mal entschieden eine durch ein Reisebüro organisierte Reise zu buchen. Es ist unser lang gehegter Traum einmal die Chicago Bulls mit Michael Jordan, Scottie Pippen und Denis Rodman spielen zu sehen. Wer diese Mannschaft nicht kennt, so viel nur eine kurze Erklärung. Die Chicago Bulls sind eine Basketballmannschaft, die im heimischen United Center ihre Heimspiele bestreiten. Diese Mannschaft dominiert in den 90er Jahren die NBA ( Amerikanische Basketball-Liga ) und Michael Jordan ist der Superstar dieses Jahrhunderts in diesem Sport.

Wir sind eigentlich keine Freunde von fest gebuchten Reisen. Dies war aber in unserem speziellen Fall nicht anders möglich, da es für die Heimspiele der Chicago Bulls eigentlich keine Karten im freien Verkauf gibt und wir uns schon im Vorfeld Gedanken darüber gemacht haben, wie wir an Karten kommen. Da haben wir uns entschieden diese Reise zu buchen, was sich später als kein Fehler herausstellte. Der Flug und die Hotels waren vorgebucht. Die restlichen Dinge waren zu unserer freien Verfügung.

Tour USA 1998

Der Flug geht von Stuttgart über Amsterdam nach Chicago mit KLM. Wir sind schon reichlich nervös und können es kaum erwarten in Chicago zu landen. Wir hatten bereits in Deutschland einen Mietwagen gebucht, den wir nach pünktlicher Ankunft im Chicago O`Hare Flughafen abholen. Wir verlassen das Flughafengebiet und fahren die ca. 30 Meilen Richtung Downtown. Von weitem können wir schon den Sears Tower erkennen und die Anspannung wächst. Als wir nach ca. 45 Minuten unser Hotel am Lake Michigan erreichen, legen wir uns erst eine Weile hin und strecken unsere Beine aus.

Nach einer kurzen Pause machen wir uns auf den Weg in das Zentrum. Das Motel liegt nur unweit der Michigan Avenue und somit können wir die Strecke zu Fuß gehen. In Chicago ist Frühling und das ist auch sehr schön erkennbar.

Tour USA 1998

Wir gehen zuerst die Michigan Avenue auch Magnificent Mile genannte entlang. Für heute haben wir nicht mehr viel geplant und schlendern deshalb von Shop zu Shop. Am südlichen Ende der Avenue ist die Chicago Tribune zu finden. Die Zentrale dieser Zeitung ist in einem wunderschönen Gebäude untergebracht, was auf jeden Fall einen Besuch lohnt. Direkt dahinter ist der Michigan River zu erkennen. Von dort legen einige Boote zu einer Rundfahrt ab.

Tour USA 1998

Heute Abend wollen wir zu Michael Jordan`s Restaurant um uns für das morgige Spiel einzustimmen. Den Weg dorthin gehen wir zu Fuß, dann können wir wenigstens auch ein oder zwei Bier trinken.

 

 

Tag 2

 

Da wir heute auch wieder einiges an Programm auf dem Plan haben, gehen wir recht früh an den Navy Pier. Dies ist ein vorgelagerter Platz direkt am Lake Michigan mit zahlreichen Vergnügungsmöglichkeiten, auch für Kinder. Der Weg dorthin ist von unserem Motel aus nicht weit und wir gehen zu Fuß. Mittlerweile haben sich auch einige Boutiquen und Souvenir-Shops angesiedelt, so dass auch das Einkaufen richtig Spaß macht.

Tour USA 1998

Wir buchen zuerst eine Schiffrundfahrt auf dem Lake Michigan, um auch die beeindruckende Skyline von Chicago zu sehen. Diese Tour führt entlang der Küste und weit hinaus auf den See und wieder zurück. Das hat sich für unseren Geschmack gelohnt. Nach einem kurzen Einkauf in den Souvenirshops gehen wir weiter in Richtung Hancock Center. Von dort oben hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt, ebenso wie vom Sears Tower.

Tour USA 1998

Nach dieser atemberaubenden Aussicht sind wir wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück gekehrt. Wir gehen wieder entlang der Michigan Avenue und zurück zu unserem Motel. Wir wollen nicht zu spät zum Basketballspiel kommen und nehmen deshalb rechtzeitig unser Auto und fahren Richtung United Center. Die Halle ist in unmittelbarer Umgebung wir erreichen nach 15-minütiger Fahrzeit die Halle. Wir wollen das Eintreffen „unserer“ Stars erleben und platzieren uns deshalb an die Einfahrt der VIP`s. Wir haben Glück, denn wir sind rechtzeitig vor Spielbeginn da und sehen die Basketballer eintreffen….

Tour USA 1998

Tour USA 1998

Wir gehen in die Halle um noch in den Shops etwas an Merchandising einzukaufen und eine Kleinigkeit zu essen. Die Shops sind sehr begehrt und es ist fas kein Durchkommen. Das Spiel geht demnächst los und wir versuchen noch in die unteren Reihen zu kommen um näher am Platz zu sein. Das gelingt uns und wir halten uns dort bis kurz vor Spielbeginn auf.

Tour USA 1998

Tour USA 1998

Die Vorstellung der Spieler ist immer ein Highlight und wir fiebern bereits hier mit. Das Spiel beginnt. Wir sind gut versorgt, mit Bier und Nachos und feuern die Chicago Bulls an, die natürlich am Ende wieder gewinnen.

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Tag 3

 

Heute wollen wir die Trolley Hop on/Hop off Tour machen um auch die etwas entlegenen Teile Chicago Downtown`s zu sehen.

Tour USA 1998

Die Tour beginnt für uns direkt hinter der Michigan Bridge an der Haltestelle Wacker South. Wir kaufen ein Ticket direkt am Bus und steigen ein. Unter diesem Link gibt es die aktuellen Preise. Folgende Haltestationen werden etwa in einstündigem Rhythmus angefahren:

Sears Tower -- Theatre District -- Wacker South -Art Institute -Hilton Towers -- Field Museum -- Sheraton -- Navy Pier -- Wacker North -- Water Tower -- Bloomingdale’s -- Rainforest Cafe -- House of Blues

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Unser erster Stop ist am Art Institute. Dieses Museum ist weltweit bekannt für seine Kunstausstellungen mit wechselnden Themen. Wir entscheiden uns hinein zu gehen, denn es sind einige Künstler ausgestellt, die uns gefallen. Weitere Infos und Termine gibt es hier.

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Wir steigen nach zwei Stunden wieder in den Trolley ein und halten erst wieder am Sears Tower, dem höchsten Gebäude der USA und mit einer Aussichtsplattform versehen. Wir fahren mit dem Express-Aufzug nach oben und wollen die tolle Aussicht genießen. Unbeschreiblich, wie solch ein Gebäude den Naturgewalten wie Wind und Regen standhalten kann.

Wir laufen umher, schauen uns in den verschiedenen Richtungen um, erkennen das ein oder andere Gebäude oder den ein oder anderen Platz und kehren nach einer Stunde wieder am Boden zurück. Weitere Infos und auch Preise findet Ihr hier.

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Wir fahren weiter zum Theatre Disctrict und schauen uns dort etwas um. Da wir nichts interessantes finden, fahren wir weiter zum House of Blues. In diesem Bezirk sind die angesagtesten Clubs. Dort treten die Musikgrößen von Chicago auf und geben ihren Blues zum Besten.

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Wir fahren weiter zum Water Tower und schauen uns diesen Teil der Geschichte Chicagos genauer an. Zum Abschluß gehen wir noch die Michigan Avenue entlang und schauen in einigen „hippen“ Boutiquen vorbei. Den Abend verbringen wir bei Hooters und genießen die wohl besten Chicken Wings und Austern der ganzen USA.

 

 

 

Tag 4

 

Heute steht Shopping auf unserem Terminplan und wo geht das besser als in der Michigan Avenue und vor allem in Niketown. Ein Paradies für Sportbegeisterte. Ein Aufenthalt von mehreren Stunden ist notwendig um in allen Etagen gewesen zu sein.

Tour USA 1998

Am späten Nachmittag gehen wir mit unseren schweren Taschen zurück zum Motel und holen unser Auto. Heute Abend steht das zweite Basketballspiel auf dem Programm. Wir kommen wieder rechtzeitig an der Halle an und sichern uns die beste Aussicht in den unteren Reihen. Leider müssen wir dort nach 10 Minuten wieder weg, weil ein Ordner auf uns aufmerksam geworden ist. Trotzdem haben wir die Stars zum ersten Mal in greifbarer Nähe gesehen.

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Die Bulls haben natürlich dieses Spiel auch gewonnen. Ob das wohl an unseren Anfeuerungsrufen lag ?

 

 

 

Tag 5

 

Heute geht es weiter auf unserer Reise nach Phoenix. Wir fliegen mit NorthWest Airlines über Minneapolis nach Arizona, um dort ein weiteres Basketballspiel zu besuchen. Dort angekommen übernehmen wir unseren Mietwagen und fahren wir zu unserem vor gebuchten Motel in der Nähe des Zentrums. Nach dem Einchecken fahren wir nach Downtown um uns dort etwas umzusehen. Wir kommen durch Zufall an der AmericaWest Arena vorbei, wo morgen Abend das Spiel stattfinden soll. Direkt gegenüber ist eine Häuserwand sehr kreativ bemalt  …

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Da wir noch etwas Zeit haben, parken wir unser Fahrzeug und laufen in Richtung Heritage Square. Diese restaurierte Häuserzeile ist eines der wenigen Relikte aus der Zeit, als Phoenix noch eine ganz normale Kleinstadt war. Sehenswert ist ebenfalls das Heard Museum in unmittelbarer Nähe dieser Viertel. Dort wird vorwiegend indianische Kunst ausgestellt.

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Am Abend gehen wir in das Hard Rock Cafe um mal wieder gute Spare Ribs zu essen. Nach einer angeregten Diskussion über den Südwesten beschließen wir am nächsten Morgen für eine Nacht nach Las Vegas zu fahren, da Birgit noch nie in Las Vegas war. Wir wissen bereits heute, dass dies eine Höllentour wird, aber wir werden das durchziehen. Damit gehen leider unsere Karten für das Basketballspiel „flöten“ aber da dies eh kein Spiel der Bulls ist, können wir das verkraften.

 

 

 

Tag 6

 

Der Wecker klingelt um 6.30 Uhr. Auf was haben wir uns da nur eingelassen. Nach einem kurzen Continental Breakfast im Motel machen wir uns auf den Weg nach Las Vegas. Die Strecke ist ziemlich langweilig und öde aber ich habe versprochen Birgit Las Vegas zu zeigen. Und wie sagt Arnold Schwarzenegger so schön „Versprochen is Versprochen“. Nach einer 5-stündigen Fahrt kommen wir in Las Vegas an.

Tour USA 1998

Ich hatte diese Stadt etwas anders in Erinnerung. Zwei Jahre sind halt eine verdammt lange Zeit. Wir fahren entlang des Strip und überlegen uns in welchem Hotel wir heute nächtigen.

Tour USA 1998

Nach langem Überlegen zwischen New York New York und Luxor, entscheiden wir uns für die Pyramide. Dies hatte ausschließlich Preisgründe, denn das Ney York New York hat das doppelte gekostet. Nach dem Einchecken schauen wir uns zuerst im Hotel um, gehen in das benachbarte Mandalay Bay und schauen uns das Shark Reef an. Am Abend wollen wir in das Hard Rock Hotel gehen und eine Runde „zocken“. Wir gehen aber vorher noch in das Hard Rock Cafe zum Abendessen und anschließendem Bier an der Bar.

Tour USA 1998

Nach erfolglosem Zocken und diversen Bieren fahren wir wieder in das Luxor zurück und legen uns schlafen. Was en anstrengender aber zugleich toller Tag.

 

 

 

Tag 7

 

Heute haben wir etwas länger geschlafen und gehen in das Mandalay Bay zum Frühstück. Nachdem wir noch eine lange Rückreise vor uns haben, stärken wir uns am Buffet und drehen noch eine Runde über den Strip. Es hat sich in den letzten beiden Jahren wieder einiges verändert und wir beschließen Las Vegas einen regelmäßigen Besuch abzustatten. Wir fahren den kompletten Strip hinunter bis zum Stratosphere Tower. Beim nächsten Mal werden wir den Ride auf der Aussichtsplattform fahren, das haben wir uns vorgenommen.

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Auf dem weiteren Rückweg nach Phoenix wollen wir noch am Hoover Dam vorbeischauen. Wir verlassen Las Vegas deshalb auf der I93 in Richtung Süden, bis wir nach 30 Meilen zum Hoover Dam gelangen. Wir parken unser Haus im Parkhaus und laufen die wenigen Meter hinab in Richtung Dam.

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Der 221 Meter hohe und an der Basis 201 Meter breite Staudamm wurde 1931 bis 1935 gebaut. Wer sich für die technische Seite der Stromgewinnung interessiert, kann eine ca. halbstündige Führung mitmachen. Wir sind uns einig, dass dies wieder mal ein beeindruckendes Bauwerk ist und es ist schier unglaublich, dass über diesen Staudamm ein Teil des Stroms für Las Vegas herkommt, wobei der Colorado bzw. Lake Mead und Lake Powell immer weniger an Wasser führen.

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Weitere Infos zum Hoover Dam mit exakten Öffnungszeiten und Führungen findest Du hier. Wir fahren weiter in Richtung Phoenix, so dass wir rechtzeitig am frühen Abend wieder eintreffen.

 

 

 

Tag 8

 

Wir haben in Phoenix noch einiges au dem „Zettel“ und starten deshalb heute nach Scottsdale durch. Dort findet man schön angelegte Golfplätze und Villen der Reichen und Pensionäre mit Vermögen. Kurz und gut, ein nett anzusehendes Fleckchen, was einen Kurztrip immer lohnt. Wir fahren weiter nach Ghost Town. In dieser stillgelegten Mine ist noch alles wie in den 20er Jahren.

Tour USA 1998

Zu bestaunen sind alte Dampfmaschinen, unzählige alte Autos und weitere Gerätschaften. In der Nähe gibt es auch ein weiteres Highlight, wer den Wilden Westen gut findet: Rawhide. Im nachgebauten Kuhdorf beleben Cowboys und Postkutschen die von typischen Westernfassaden eingefassten Straßen. Nähere Infos zu Öffnungszeiten und Preisen findet ihr hier.

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Wir fahren wieder zurück nach Phoenix Downtown und sehen uns dort noch etwas um. Downtown selbst ist ein reines Büroviertel mit Hochhäusern. Einen richtigen Kern gibt es leider nicht und somit ist es für Touristen schwierig auszumachen, wo der Mittelpunkt dieser Stadt ist. Wir sehen uns das State Capitol an, was durch eine wunderschöne Kuppen geziert wird. Wir gehen nochmals zur AmericaWest Arena, wo wir eigentlich gestern Abend Karten für ein Basketballspiel der Phoenix Suns hatten, wir es aber bevorzugt haben, nach Las Vegas zu fahren. Am Abend geht unser Flug zurück nach Chicago. Wir nehmen den Zug vom Flughafen in das Zentrum und fahren direkt zu unserem vorgebuchten Hotel an der Michigan Avenue. Das Millenium Knickerbocker.

Für uns eines der schönsten Hotels in den USA und jeden Cent wert. Es ist nicht übertrieben nobel aber sehr geschmackvoll eingerichtet und die alten Bauteile wurden erhalten und aufwendig restauriert. Für diesen Abend halten wir uns in der Lounge dieses Hotels auf und genießen die Atmosphäre.

 

 

 

Tag 9

 

Heute ist der letzte Tag unseres Urlaub und wir wollen noch das Shedd Aquarium besuchen. Dieses Aquarium ist eines der schönsten und bekanntesten in ganz Amerika und für groß und klein einen Besuch wert. Wir halten uns ca. fünf Stunden darin auf, es kann aber auch bis auf einen ganzen Tag ausgedehnt werden. Nähere Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen findet Ihr hier. Leider konnten wir im Aquarium keine Bilder machen. Das wurde uns nicht erlaubt, da wir unseren Fotorucksack mithatten. Beim Verlassen des Aquariums sehen wir einen kleinen Imbisswagen stehen und da wir heute noch nicht viel gegessen hatten, wollen wir diesen doch mal testen und bestellen jeweils einen „New York Style Hot Dog“. Das war der beste Hot Dog, denn wir in dieser Art gegessen haben, ist also sehr zu empfehlen. Wir machen noch mal einen Abstecher am Chicago River und setzen und für eine Weile auf eine der vielen Brücken und schauen den Menschen zu.

Tour USA 1998

Tour USA 1998

Nach dieser kurzen Verschnaufpause fahren wir zum United Center, der Weg ist uns ja mittlerweile bekannt. Ich will unbedingt noch die Statue, die für Michael Jordan, nach dessen Rücktritt 1996 errichtet wurde, sehen. Die Insider wissen warum MJ 1996 vom Basketball zurück trat und wenig später Baseball spielte.

Tour USA 1998

Wir gehen in die Halle und holen uns vor Spielbeginn noch ein Bier. Unsere Plätze sind leider wieder ganz oben. Der Blick von dort ist wirklich genial, wenn nur die Spieler nicht so klein wären.

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Heute geht es gegen die New York Knicks, im letzten Saisonspiel der Regular Season. Die Chicago Bulls werden nach dem Gewinn dieses Spiels einen neuen Rekord erreichen. 62 von 82 Saisonspiele wurden gewonnen. Das hat kein Team bisher geschafft. Leider haben die Bulls die 111-Punkte Marke nicht erreicht, sonst hätte es bei Taco Bell Frei-Nachos für alle Besucher gegeben.

 

 

 

Tag 10

 

Heute morgen haben wir noch etwas Zeit über die Michigan Avenue zu schlendern und nach einige Souvenirs für zu Hause einzukaufen. Wir gehen nochmals bei Niketown vorbei und erstehen einen Basketball, für das Training. Am frühen Nachmittag fahren wir Richtung Flughafen, geben unser Auto ab und checken gemütlich ein. Der Rückflug über Amsterdam verläuft problemlos und wir erreichen am nächsten Morgen wieder Stuttgart.

 

 

Fazit

Kurze und stressige Reise. Die Dynastie „Chicago Bulls“ hat dies aber entschädigt. Es war ein einmaliges Erlebnis Michael Jordan, Scottie Pippen und Denis Rodmann spielen zu sehen und die Atmosphäre im United Center live zu erleben. Diese Reise war jeden Cent wert.

 

 

 

 

 

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