Wie eine Götterstatue steht sie da, im gläsernen Turm gleich neben dem Eingang des 1990 eröffneten, offiziellen Coca-Cola-Museums im Herzen von Atlanta. Die wohl größte Coca-Cola-Flasche der Welt in der Heimatstadt des Getränkekonzerns ist natürlich leer -- eine reine Ikone. Und das ist für eines der berühmtesten Produkte der Welt bezeichnend. Die Verpackung ist für das Getränk, das seit dem 8. Mai 1886 von Atlanta aus die Welt erobert hat, immer mindestens so wichtig gewesen wie der schwarzbraune, süßlich-klebrige Inhalt.
Die legendären gelben New Yorker Taxis sehen künftig alle gleich aus. Der japanische Autobauer Nissan schloss mit der Stadt für die kommenden zehn Jahre einen Liefervertrag für die Taxis ab, wie New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg mitteilte. Ab Ende 2013 werden die Taxiunternehmen der Millionenmetropole ihre Fahrgäste dann in einer gelben Version des Nissan-Minibusses NV200 zum Ziel kutschieren.
Auf unserer Webseite findest Du Informationen, Tipps, Bildergalerien, Reiseberichte von unseren Reisen in die USA. Solltest Du einen der Reiseberichte lesen wollen, genügt ein Klick auf die jeweilige Jahreszahl in der Navigation oben und Du gelangst direkt zur Tourenplanung der jeweiligen Reise mit dem kompletten Tourenverlauf und den kompletten Reisebericht jeder Tour. Viel Spass.
Die bereisten Staaten der USA von denen es einen Reisebericht gibt
Eine Freundin erzählte, sie habe mit ihrer Tochter die Filiale eines sehr angesagten US‑amerikanischen Modelabels besucht. Die Tochter ist 15. Sie hatte sich geweigert, eine Winterjacke anzuziehen, und war bei Minusgraden in Kapuzenjacke zur Schule gegangen, bis die Mutter nur noch einen Ausweg sah, um das Kind vor dem Erfrieren zu bewahren: den Gang zu der eine Woche zuvor eröffneten Filiale. “Wenn ich dir dort eine Jacke kaufe, wirst du sie tragen?” Schon saß die Tochter im Auto.
Zum Marketingkonzept des Modelabels gehört es, keine Werbung zu machen. Das Label ist so cool, dass es Werbung nicht nötig hat, der Name des Labels steht nicht mal über dem Eingang oder an den verdunkelten Schaufensterscheiben des Ladens. Dafür standen, als Mutter und Tochter ankamen, vor dem Eingang ein Türsteher und Horden von Teenagern, die darauf warteten, dass der Türsteher sie einlassen würde. Die Freundin und ihre Tochter warteten eine knappe Stunde. Später erfuhren sie, dass sie noch Glück gehabt hatten. Am Eröffnungstag musste das Parkhaus des Einkaufszentrums, in dem sich die Filiale befindet, wegen Überfüllung geschlossen werden. Meine Freundin kaufte der Tochter eine Winterjacke und verhinderte so ihren Kältetod.
Ich wollte den Laden sehen, der Leben rettet. Ich stellte mich in die Schlange. Der Türsteher, ein vielleicht 18 Jähriger, trug wie alle Verkäufer und Verkäuferinnen Jeans, ein kariertes Hemd und Flipflops. Er sah sehr gut aus. Die Verkäufer dieses Modelabels heißen nämlich nicht Verkäufer, obwohl sie auch nur Hemden zusammenlegen, sondern “Store Models”, sie werden nicht eingestellt, sondern gecastet.
Im Sommer 2008 haben wir uns entschieden einen Mini Classic zu kaufen. Da wir bereits mehrere Mini Hatch und einen Clubman gefahren haben, sollte es jetzt ein Classic also einer bis Baujahr 2000 sein. Wir schauten uns deshalb auf Mobile.de um und fanden nach relativ kurzer Zeit einen Händler der zwei Minis hatte die uns gefielen. Da dieser in Frankfurt war ist die Anfahrt auch nicht zu lang.
An einem Samstag machten wir uns auf den Weg. Die Miniklinik sah nach einer richtigen Werkstatt für Minis aus. Die Werkstatt selbst zwar etwas chaotisch aber irgendwie auch charmant. Der Inhaber Karl-Heinz Euler wirkte kompetent und wusste sein Minis zu verkaufen. Wir wurden uns einig, dass es einer der beiden Minis, die wir in der Auswahl hatten, werden würde. Während der Probefahrt haben wir leichte unnatürliche Geräusche festgestellt, die wir reklamierten.
Herr Euler versicherte dieses “Problem” bis zu unserer Abholug gelöst zu haben und er fügt hinzu dass dieses Auto ja schon einige Jahre alt ist. Zusätzlich würden wir ja eine Garantie von einem Jahr auf Motor und Anbauteile erhalten. Nach der Probefahrt haben wir noch am Preis verhandelt, das ein oder andere am Fahrzeug reklamiert, was noch korrigiert werden musste und vereinbart dass wir in der nächsten Woche das Fahrzeug abholen werden.
Der Kaufvertrag wurde unterschrieben, 1000 € wurden angezahlt und alles schien gut. Die ersten Wochen nach dem Kauf verliefen recht gut, das Fahrzeug lief nahezu rund und es gab nicht zu bemängeln. Eines Tages fuhr Birgit zur Arbeit und das Auto ging unverhofft einfach aus. Nach einer kurzen Pause sprang es dann aber immer wieder an. Dies wiederholte sich die nächsten Tage immer wieder. Das bei der Probefahrt aufkommende Geräusch war immer noch vorhanden bzw. wurde sogar stärker.
Als uns das zu bunt wurde gingen wir zu einer Werkstatt im Ort um das prüfen zu lassen. Es war wohl nicht so einfach, es könnte aber an der eingebauten Wegfahrsperre liegen. Keine Lösung in Sicht. Also schauten wir weiter bis wir im Oktober 2008 das Auto zu British Car GmbH nach Stuttgart brachten um es anschauen zu lassen. Nach einem ersten Check wurden uns weitere Mängel aufgezeigt, die dringend behoben werden mussten. Unter anderem wurde die Kupplung angesprochen die nicht mehr lange funktionieren würde. Am Getriebe stimmte was nicht, die Spurstangen waren durchgeschlagen, die Bremsen und das Fahrwerk im Eimer. Was uns aber viel mehr irritierte, war die Aussage des Werkstattmeisters, dass hier jemand am Werk gewesen wäre, der von dem Geschäft keine Ahnung hatte, da einfach zu viele Dinge unprofesionell behoben wurden. Der Kostenvoranschlag belief sich auf ca. 3.500 €. Das hatten wir für den Mini auch bezahlt.
Wir dachten uns zuerst, das kann ja nicht sein, und haben darauf die Miniklinik kontaktiert und dann nahm das Dilemma seinen Lauf. Herr Euler antwortete auf unsere Email erst nach der Erinnerung und das auf eine recht arrogante Art. Er verwies darauf dass wir ja den Mini fast 1000 € günstiger bekommen hätten und das die Mängel abdeckt. Des weiteren verwies er darauf dass es für ihn ein Kommissionsgeschäft war. Was immer das auch für uns bedeuten soll. Hier das Antwortschreiben zu unserer freundlichen Anfrage:
Es stellte sich ferner heraus, dass Herr Euler dieses Fahrzeug privat verkaufte und nicht unter Miniklinik und es somit keine Garantie oder Gewährleistung gibt, obwohl dies auf dem Kaufvertrag steht. Da konnte Herr Euler großzügig unserer Bitte nachkommen, das noch zu vermerken, weil er genau wusste dass es sowieso nichts bringt.
Wir hatten diese “Unregelmäßigkeit” nicht bemerkt, weil wir immer dachten, wir kaufen bei Miniklinik. Das ist im übrigen die Masche auch bei Mobile.de. Hier stehen alle Fahrzeug unter Privatverkauf. Wir hatten Mobile.de angeschrieben und wir wurden darauf verwiesen dass Herr Euler als Privatanbieter arbeitet.
Interessant fanden wir auch dass der TÜV-Bericht, also die Hauptuntersuchung direkt vor der Übernahme des Fahrzeugs durch uns, nur geringe Mängel ausweiste. Erst sehr viel später kam der Verdacht durch einen anderen Geschädigten auf dass der GTÜ-Prüfer “geschmiert” wird.
Im Oktober 2008 haben wir uns dazu entschieden die Reparatur des Mini bei British Car GmbH durchführen zu lassen. Uns war das Risiko einfach zu groß mit diesen Mängeln weiter auf öffentlichen Straßen zu fahren.
Nachdem alle Forderungen und Fristsetzungen an die Miniklinik bzw. an Herrn Euler zu keinem Ergebnis führten haben wir uns im November 2008 entschieden einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Unser Anwalt verfasste daraufhin ein Schreiben an Herrn Euler im März 2009 und ermahnte ihn zur Antwortpflicht im Juli 2009 mit gleichzeitiger Klage.
Auf diese Klage hat weder Herr Euler noch ein Rechtsanwalt reagiert und somit hat unser Anwalt im November 2009 ein Versäumnisurteil beim Amtsgericht Frankfurt erwirkt und es besteht ein Verhandlungstermin am 01.12.2009. Nach der Verhandlung, bei der Herr Euler durch Abwesenheit glänzte, erwirkte unser Anwalt einen Zwangsvollstreckungsauftrag über ca. 3800 €.
Im Januar 2010 erreicht uns dann eine Klageabweisung des Rechtsanwalts von Herrn Euler mit der Begründung, dass er dieses Auto als Privatmann verkauft hatte aber bei der Miniklinik auch angestellt sei. In den nächsten Monaten passiert nicht viel. Wir versuchen herauszufinden, wer der Inhaber der Miniklinik ist und verlangen Gewerbeauskunft.
Ein Vermögensverzeichnis wird angefordert, dass aussagt dass Herr Euler eigentlich nichts hat. Nicht mal eine Rente, kein festes Gehalt und kein Eigentum. Ob das stimmt ?
Im April 2010 erhalten wir die Nachricht, dass weitere Gläubiger eine Zwangsvollstreckung anstreben. Es ist also nicht so, dass unser Fall ein Einzelfall ist. Leider finden wir im Netz niemanden, der darüber berichtet und den wir dazu befragen können.
Im Juni 2010 erhalten wir die Nachricht, dass eine Pfändung leider erfolglos war und der derzeitige Inhaber ein Hr. Peter Kopp sein soll, der aber in diesem Zeitraum seinen festen Wohnsitz in der JVA Frankfurt hatte. Im August 2010 hat unser Anwalt den gegnerischen Anwalt informiert, dass versucht wurde zu pfänden und wir anstreben eine Strafanzeige zu stellen wenn Herr Euler bzw. Miniklinik nicht einlenkt.
In 2011 wird immer wieder versucht durch einen Gerichtsvollzieher an das Geld zu kommen, aber Herr Euler scheint mehrfach umzuziehen und ist an diversen Adressen unbekannt verzogen. Mehrere Zwangsvollstreckungen laufen ebenfalls ins Leere bis im Juli 2013 unsere Rechtsschutzversicherung es selbst versuchen will um die Kosten für unseren Anwalt einzudämmen. Leider bleibt dieser Versuch auch erfolgos und wir geben so langsam die Hoffnung auf.
Als wir im April 2015 eine Email eines weiteren Geschädigten erhalten und er das gleiche zu berichten weiß, entschließen wir uns diese Akte wieder aus der Versenkung zu holen um zu schauen ob wir vielleicht gemeinsam was hinbekommen.
Der Geschädigte hat auch versucht gegen die Firma bzw. gegen Herrn Euler privat zu vollstrecken, leider auch hier ohne Erfolg. Leider sind dann andere Gründe wichtiger geworden und die Sache ist dann wieder eingeschlafen bis wir im August 2018 eine weitere Email erhalten haben.
Diese Geschädigten haben im August 2017 einen Mini in die Miniklinik zur Restauration gebracht, in gutem Glauben dort einen fachmännischen Service zu erhalten. Nach diversen Erinnerungen hat der Geschädigte das Fahrzeug nach einem Jahr dort wieder abgeholt. Das Fahrzeug war leider nicht fahrtauglich, einige Originalteile fehlten und das Geld war natürlich auch weg. Insgesamt wurden hier 7.200 € bezahlt, die aber auch wiederum auf das Konto von Sabine Müller geflossen sind. Hat denn ein offiziell angemeldetes Gewerbe kein eigenes Firmenkonto ? Wir haben uns jetzt erneut entschieden uns zusammen zu tun und per Mahnbescheid die offenen Summen einzuklagen.
Seit November 2018 ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Frankfurt und der Geschädigte wurde als Zeuge gehört. Allgemein geht es darum herauszufinden bzw. zu beweisen dass Herr Euler sich unter dem Deckmantel der Miniklinik versteckt und im Namen handelt. Nach seinen Aussagen arbeitet er nur dort im Büro als Aushilfe. Wir haben nun Juli 2019 und seither nichts mehr von der Staatsanwaltschaft gehört. Wahnsinn, wie lange die benötigen um solch kleine Sache zu untersuchen.
Wir hatten diese “Unregelmäßigkeit” nicht bemerkt, weil wir immer dachten, wir kaufen bei Miniklinik. Das ist im übrigen die Masche auch bei Mobile.de. Hier stehen alle Fahrzeug unter Privatverkauf. Wir hatten Mobile.de angeschrieben und wir wurden darauf verwiesen dass Herr Euler als Privatanbieter arbeitet.
Interessant fanden wir auch dass der TÜV-Bericht, also die Hauptuntersuchung direkt vor der Übernahme des Fahrzeugs durch uns, nur geringe Mängel ausweiste. Erst sehr viel später kam der Verdacht durch einen anderen Geschädigten auf dass der GTÜ-Prüfer “geschmiert” wird.
Im Oktober 2008 haben wir uns dazu entschieden die Reparatur des Mini bei British Car GmbH durchführen zu lassen. Uns war das Risiko einfach zu groß mit diesen Mängeln weiter auf öffentlichen Straßen zu fahren.
Nachdem alle Forderungen und Fristsetzungen an die Miniklinik bzw. an Herrn Euler zu keinem Ergebnis führten haben wir uns im November 2008 entschieden einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Unser Anwalt verfasste daraufhin ein Schreiben an Herrn Euler im März 2009 und ermahnte ihn zur Antwortpflicht im Juli 2009 mit gleichzeitiger Klage.
Auf diese Klage hat weder Herr Euler noch ein Rechtsanwalt reagiert und somit hat unser Anwalt im November 2009 ein Versäumnisurteil beim Amtsgericht Frankfurt erwirkt und es besteht ein Verhandlungstermin am 01.12.2009. Nach der Verhandlung, bei der Herr Euler durch Abwesenheit glänzte, erwirkte unser Anwalt einen Zwangsvollstreckungsauftrag über ca. 3800 €.
Im Januar 2010 erreicht uns dann eine Klageabweisung des Rechtsanwalts von Herrn Euler mit der Begründung, dass er dieses Auto als Privatmann verkauft hatte aber bei der Miniklinik auch angestellt sei. In den nächsten Monaten passiert nicht viel. Wir versuchen herauszufinden, wer der Inhaber der Miniklinik ist und verlangen Gewerbeauskunft.
Ein Vermögensverzeichnis wird angefordert, dass aussagt dass Herr Euler eigentlich nichts hat. Nicht mal eine Rente, kein festes Gehalt und kein Eigentum. Ob das stimmt ?
Im April 2010 erhalten wir die Nachricht, dass weitere Gläubiger eine Zwangsvollstreckung anstreben. Es ist also nicht so, dass unser Fall ein Einzelfall ist. Leider finden wir im Netz niemanden, der darüber berichtet und den wir dazu befragen können.
Im Juni 2010 erhalten wir die Nachricht, dass eine Pfändung leider erfolglos war und der derzeitige Inhaber ein Hr. Peter Kopp sein soll, der aber in diesem Zeitraum seinen festen Wohnsitz in der JVA Frankfurt hatte. Im August 2010 hat unser Anwalt den gegnerischen Anwalt informiert, dass versucht wurde zu pfänden und wir anstreben eine Strafanzeige zu stellen wenn Herr Euler bzw. Miniklinik nicht einlenkt.
In 2011 wird immer wieder versucht durch einen Gerichtsvollzieher an das Geld zu kommen, aber Herr Euler scheint mehrfach umzuziehen und ist an diversen Adressen unbekannt verzogen. Mehrere Zwangsvollstreckungen laufen ebenfalls ins Leere bis im Juli 2013 unsere Rechtsschutzversicherung es selbst versuchen will um die Kosten für unseren Anwalt einzudämmen. Leider bleibt dieser Versuch auch erfolgos und wir geben so langsam die Hoffnung auf.
Als wir im April 2015 eine Email eines weiteren Geschädigten erhalten und er das gleiche zu berichten weiß, entschließen wir uns diese Akte wieder aus der Versenkung zu holen um zu schauen ob wir vielleicht gemeinsam was hinbekommen.
Der Geschädigte hat auch versucht gegen die Firma bzw. gegen Herrn Euler privat zu vollstrecken, leider auch hier ohne Erfolg. Leider sind dann andere Gründe wichtiger geworden und die Sache ist dann wieder eingeschlafen bis wir im August 2018 eine weitere Email erhalten haben.
Diese Geschädigten haben im August 2017 einen Mini in die Miniklinik zur Restauration gebracht, in gutem Glauben dort einen fachmännischen Service zu erhalten. Nach diversen Erinnerungen hat der Geschädigte das Fahrzeug nach einem Jahr dort wieder abgeholt. Das Fahrzeug war leider nicht fahrtauglich, einige Originalteile fehlten und das Geld war natürlich auch weg. Insgesamt wurden hier 7.200 € bezahlt, die aber auch wiederum auf das Konto von Sabine Müller geflossen sind. Hat denn ein offiziell angemeldetes Gewerbe kein eigenes Firmenkonto ? Wir haben uns jetzt erneut entschieden uns zusammen zu tun und per Mahnbescheid die offenen Summen einzuklagen.
Im August 2018 hat sich ein weiterer Geschädigter aufgrund unseres Berichts gemeldet. Wir haben versucht ihn zu motivieren an dieser Sache mitzuarbeiten aber leider ohne Erfolg.
Nach einer Abstimmung mit unserem Anwalt haben wir dann Ende August 2018 Herrn Euler beim Sozialamt und Finanamt angezeigt und hoffen dass wir dadurch “schlafende Hunde” wecken.
Nachdem wir seit August nichts von den Behörden gehört haben, hat unser Anwalt empfohlen erneut an die Staatsanwaltschaft Frankfurt zu schreiben, mit der Bitte die Ermittlungen gegen Herrn Euler / Miniklinik wieder aufzunehmen.
Unser neues Anwaltsbüro DSSD in Frankfurt dass wir zusammen mit einer Geschädigten beauftragt haben, hatte nun die Idee auch gegen die Freundin von Herrn Euler eine Anzeige wegen Mittäterschaft zu stellen.
Seit November 2018 ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Frankfurt und der Geschädigte wurde als Zeuge gehört. Allgemein geht es darum herauszufinden bzw. zu beweisen dass Herr Euler sich unter dem Deckmantel der Miniklinik versteckt und im Namen handelt. Nach seinen Aussagen arbeitet er nur dort im Büro als Aushilfe.
Wir haben nun Juli 2019 und seither nichts mehr von der Staatsanwaltschaft gehört. Wahnsinn, wie lange die benötigen um solch kleine Sachen zu untersuchen.
Im September 2019 haben wir dann einen weiteren Versuch unternommen und beim Finanzamt sowie bei der Stadt Frankfurt eine Überprüfung der Person Euler im Zusammenhang mit dem Gewerbe angefordert.
…. stay tuned. To be contiunued
Sollten bis jetzt schon Fragen aufkommen oder Sie ebenfalls ein Betroffener sein so können Sie sich auch gerne jetzt schon bei uns melden. Einfach die Kontaktseite auf diesem Blog benutzen.
Der Staat New York hat mit dem 01. April 2011 die Sales Tax für Kleidungsverkäufe unter 110 $ ( pro Stück ) geändert. Zukünftig sind nur noch Einkäufe unter 55 $ ( pro Stück ) von der Sales Tax befreit. Das bedeutet im Klartext dass alle Kleidungsstücke über 55 $ ( pro Stück ) ab 01.04.2011 bis 31. März 2012 mit 4,375 % Sales Tax besteuert werden. Ab 01. April 2012 wird die Besteuerung wieder auf die höhere Grenze von 110 $ ( pro Stück ) erhöht. Dadurch erwartet der Staat New York etwa 540 Millionen $ an Mehreinnahmen die dringend für die Reduzierung der Schulden benötigt werden. Das komplette Defizit beträgt etwa 9,2 Milliarden $.
Effective October 1, 2010 and lasting through March 31, 2011, statewide sales and use tax exemption for clothing and footwear sold for less than $110 will be eliminated. For New York City, this means article of clothing costing less than $110 will now be charged 4.375% tax.A state sales tax exemption for clothing and footwear under $55 will be reinstated from April 1, 2011 through March 31, 2012. The original ($110) exemption will be reinstated after March 31, 2012.
Die ersten europäischen Einwanderer in der amerikanischen Geschichte stammten aus England und den Niederlanden. Angelockt durch Berichte über großartige wirtschaftliche Aussichten und religiöse und politische Freiheit, strömten Immigranten aus vielen anderen Ländern in die Vereinigten Staaten. Die Einwanderungswelle erreichte ihren Höhepunkt in den Jahren 1892 -1924. Im späten 19. Jahrhundert richtete die Regierung eine besondere Einwanderungsstelle auf Ellis Island ein. Diese Einrichtung war von 1892 bis 1954 in Betrieb und wird heute als Teil des Statue of Liberty National Monument erhalten. Die Freiheitsstatue, ein Geschenk Frankreichs aus dem Jahre 1886 an das amerikanische Volk, steht auf einer Insel im Hafen von New York in der Nähe von Ellis Island. Zwischen 1820 und 1979 ließen die Vereinigten Staaten über 49 Millionen Einwanderer ins Land.
Hier eine grafische Auswertung aus dem Jahr 2000:
Begrenzung der Zuwanderung 1924 wurden die ersten Gesetze zur Begrenzung der zulässigen Einwandererzahl aus den einzelnen Ländern verabschiedet. Die Obergrenze bezog sich auf die Anzahl der Bürger dieses Landes, die bereits in den Vereinigten Staaten lebten. Ab 1965 richtete sich die Immigrationsquote danach, wer zuerst einen Antrag stellte, und die Länderquoten wurden durch Hemisphärenquoten ersetzt. Verwandte von US-Bürgern und Einwanderer mit bestimmter Berufsausbildung wurden bevorzugt ins Land gelassen. 1978 schaffte der Kongress die Hemisphärenquoten wieder ab und setzte eine weltweite Immigrationsobergrenze fest. Die Vereinigten Staaten lassen mehr Einwanderer zu als jedes andere Land in der Welt. Im Jahr 2007 betrug die Zahl aller im Ausland geborenen Amerikaner 38,1 Millionen, das sind ca. 12.6 % der Gesamtbevölkerung. Das 1990 überarbeitete Einwanderungsgesetz sieht eine flexible Obergrenze von 675.000 Immigranten pro Jahr vor, wobei bestimmte Gruppen von dieser Obergrenze ausgenommen sind. Dieses Gesetz versucht, gut ausgebildete Arbeiter und Fachleute in die USA zu holen und Einwanderer aus jenen Ländern, die in den letzten Jahren weniger Einwanderer gestellt haben.
Illegale Einwanderer
Der U.S. Citizenship and Immigration Service (USCIS) schätzt, dass etwas 5 Millionen illegale Einwanderer in den USA leben, und diese Zahl steigt um ca. 275.000 pro Jahr. In den USA geborene Amerikaner und legale Einwanderer sind besorgt wegen des Problems der illegalen Einwanderung. Sie befürchten, dass illegale Einwanderer (auch “illegal aliens” genant) anderen Bürgern, vor allem jüngeren und Angehörigen von Minderheiten, Arbeitsplätze wegnehmen. Ausserdem belasten illegale Einwanderer das durch Steuern finanzierte Sozialleistungssystem. 1986 hat der U.S. Kongress die Einwanderungsgesetze überarbeitet um das Problem der illegalen Zuwanderung in den Griff zu bekommen. Viele Illegale, die schon seit 1982 im Land waren, konnten ihren Status legalisieren lassen und somit auf unbegrenzte Zeit in den USA bleiben. Im Jahr 1990 haben fast 900.000 Menschen von dieser Gesetzesänderung Gebrauch gemacht und sind nun legale Einwanderer. Das neue Gesetz beinhaltet auch strenge Maßnahmen, um die weitere illegale Einwanderung zu bekämpfen und sieht Strafen für Unternehmer vor, die wissentlich illegale Einwanderer beschäftigen.
Die Auswirkungen
Der ständige Zustrom von Einwanderern in die USA hatte große Auswirkungen auf den Amerikanischen Charakter. Man braucht Mut und Flexibilität um sein Heimatland zu verlassen und in einem anderen Land ein neues Leben anzufangen. Die Amerikaner sind bekannt für ihre Bereitschaft Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren, für ihre Unabhängigkeit und ihren Optimismus. Wenn Amerikaner, deren Familien schon länger im Land sind, Gefahr laufen wirtschaftlichen Komfort und politische Freiheit für selbstverständlich zu halten, dann sind immer die neuen Einwanderer da, um sie daran zu erinnern, wie wichtig diese Privilegien sind.
Einwanderer bereichern auch die Amerikanische Gesellschaft in dem sie Aspekte ihrer eigenen Kultur mitbringen. Viele schwarze Amerikaner feiern Weihnachten ebenso wie Kwanzaa, ein Fest das auf Afrikanischen Ritualen beruht. Hispano-Amerikaner feiern ihre Traditionen mit Strassenfesten und anderen Veranstaltungen am Cinco de Mayo (5. Mai). Und in den meisten Amerikanische Städten gibt es eine Fülle von ethnischen Restaurants….
Präsident John F. Kennedy, selbst ein Enkel von Irischen Einwanderern, faßte diese Mischung aus alt und neu zusammen und nannte Amerika ” eine Gesellschaft von Einwanderern, wo jeder sein Leben neu begonnen hat; unter den gleichen Voraussetzungen. Das ist das Geheimnis von Amerika: eine Nation von Menschen mit der frischen Erinnerung an alte Traditionen, die sich trauen neue Grenzen zu erforschen.. “
Am 29.01.2011 startet für uns eine ganz neue und andere Mission USA. Wir fliegen von Frankfurt über Charlotte nach Fort Myers und sind dort für eine Woche. Die meisten werden jetzt folgendes denken: Was ist daran neu ? Die waren doch schon tausend Mal in den USA und schon einige Mal in Florida. Dieses Mal ist alles anders. Da wir aber nicht zu viel verraten wollen, gibt es hier nur einen kurzen Trailer, der etwas von der Mission verrät.
Wir starten heute innerhalb von wenigen Wochen zum zweiten Mal nach Florida. Der ein oder andere hat sicher unsere spannende Reise im Februar mitverfolgt, für alle anderen geht es hier weiter. Eine Karnevalsflucht ist es nicht wirklich aber doch denn die letzten Wochen seit unserer Rückkehr hatten wir hier mehr als man auf jedem Karneval erleben kann Es ging drunter und drüber, Dinge klappten oder auch nicht, wir waren angespannt und am Ende scheint doch wieder alles so zu funktionieren wie wir uns das vorgestellt haben.
Wir sind bemüht auch von dieser Reise einen Bericht in Tagebuchform zu veröffentlichen aber dieser Trip wird “Urlaub” in Anführungszeichen, nämlich Arbeitsurlaub. Der ein oder andere hat sicher an dieser etwas anderen Geschichte Interesse und findet ab Dienstag die Tagesberichte in gewohnter Weise auf unseren Reiseberichteseiten. Bis dahin allen eine gute Zeit und viel Spass beim Lesen.
Impressionen unserer Gepäckvorbereitungen:
Warum wir Tupperware mit in den Urlaub nehmen und viele weitere Neuigkeiten erfährst Du nur wenn Du in unserem Reisebericht mitliest !
Wir haben unseren Traum wahr gemacht und im Februar ein Haus in Cape Coral / Florida gekauft. Die komplette Story zu unserem Hauskauf findest Du hier. Cape Coral liegt im Südwesten der Westküste Floridas und garantiert 300 Sonnentage pro Jahr.
Unser Haus hat 4 Schlafzimmer und drei Bäder und bietet für maximal 10 Personen Platz. Das Haus bietet natürlich einen Pool mit 9 x 4 Meter Fläche und Kanalzugang. Somit haben die Gäste immer die Möglichkeit mit einem gemieteten Boot auf den Kanälen und dem nahegelegenen See zu schippern.
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