Buchungsportale sind oft teurer als Airlines

Wer Flugtickets über Vergleichsportale kauft, zahlt oft mehr als direkt bei den Airlines. Außerdem sei der Service deutlich schlechter, kritisiert Stiftung Warentest -- und gibt Verbrauchern einen Tipp.

 

Flugtickets sind bei vielen Vergleichsportalen im Internet teurer als bei der Fluggesellschaft selbst. Da die Airlines keine Provisionen zahlten, müssten die Portale mit Versicherungen und Gebühren “anderweitig Geld verdienen”, heißt es in der August-Ausgabe der “test”

Die Stiftung Warentest hat darin zehn Buchungsportale unter die Lupe genommen -- unter anderem Opodo, flug.de, expedia, flug24 und ebookers. Im Zeitraum von April bis Juni 2016 wurden jeweils drei Flugsuchen, -buchungen und -stornierungen geprüft. Zudem testete das Verbrauchermagazin die Internetportale von fünf Fluggesellschaften: Air Berlin, Lufthansa, Easyjet, Eurowings und Ryanair.

Dabei kam heraus, dass die Buchung direkt bei den Fluggesellschaften große Vorteile hat. Denn keines der geprüften Flugportale biete eine “gängige und zumutbare unentgeltliche Zahlungsmöglichkeit”. Außerdem seien die Stornierungsbedingungen schlechter, kritisieren die Tester, und Kunden würden oft Versicherungen und weitere Reisebausteine aufgedrängt.

Das passiert Ihnen in unserer Flugsuche nicht. Wir haben die Gebühren transparent dargestellt und somit lässt sich die Gebühr für die Buchung vor den weiteren Schritten prüfen. Ebenfalls durchsuchen wir auch alle Airline-Seiten direkt so dass Sie immer den  besten Preis angezeigt bekommen. 

Gebühren

 

Quelle:  Spiegel Online

Schreibe einen Kommentar