Las Vegas will nach Spanien !

US-Gaming-Riese “Las Vegas Sands” verfolgt sehr aktiv Pläne einen Las Vegas Casino-Strip  in Spanien zu bauen und einen Betrag von bis zu 15 Milliarden Dollar zu investieren. Sheldon Adelson sagte der Foreign Correspondents Association in Singapur, die Las Vegas Sands ist bereits in Gesprächen mit Vertretern der Stadtverwaltung von Barcelona und Madrid ein Spielerparadies a la Las Vegas in einer der Städte zu bauen.”Ich möchte ein Mini-Las Vegas in Europa. Ich hoffe, wir können den Namen” Europa Vegas “oder” Euro-Vegas “oder etwas anderes nutzen”, sagte er.

“Ich möchte gerne 20.000 oder mehr Zimmer und Millionen von Quadratmetern an Einkaufsmöglichkeiten sowie Kongress- und Ausstellungszentren bauen”, fügte er hinzu.”Wir verfolgen dieses Thema aktuell sehr aktiv. Ich bin bereits dabei den Aufbau eines Teams von Fachleuten für die Entwicklung der Architektur, Design, Projektentwicklung, etc zusammen zu stellen. In zwei Wochen treffe ich mich mit drei grossen Generalunternehmern, die die Möglichkeit bieten mehrere Objekte gleichzeitig zu bauen. ” Adelson sagte, das Projekt würde 180.000 Arbeitsplätze schaffen mit beispiellosen Investitionskosten für ein privates Unternehmen wie Sands.

“Noch nie hat ein privates Unternehmen jemals so viel Geld investiert und wir benötigen die Unterstützung der spanischen Regierung”, erklärte er. “Kannst du Dir 10 Marina Bay Sands ( Casino-Neubau in Singapur ) in einer einzigen Strasse wie den Las Vegas Strip vorstellen? Das ist ein sehr ehrgeiziges Projekt”, sagte er.

Marina Bay Sands in Singapur ist bisher das grösse Casinoprojekt der Sands-Gruppe mit 5,7 Millarden Dollar an Investitinskosten. Es öffnete im April 2010 und die Besucherzahl  ist durchschnittlich eine Milllion im Monat, erklärte Adelson.

Adelson zeigte sich zuversichtlich, das ehrgeizige Ziel von 17 Millionen Besuchern dass bis 2015 gesteckt wurde einiges früher zu erreichen. Er fügte hinzu, dass der asiatischen Gaming-Markt unbegrenztes Wachstumspotential aufgrund der chinesischen Kultur des Spielens hat.

“Ich denke nicht, dass der chinesische Markt eine Grenze kennt. Wir wachsen weiter sein, dass ist sicher, wir wissen aber nicht wieviel.”


New York: Polizei schafft Sirenen ab

Sie gehören zu New York wie die Wolkenkratzer, die gelben Taxis und die Hotdog-Verkäufer: Die heulenden Sirenen der Polizeiautos. Doch die werden bald Geschichte sein, wie die Zeitung “Wall Street Journal” berichtete. Stattdessen sollen die neuen Fahrzeuge mit “vibrierenden Sirenen” ausgestattet werden, die Fußgänger und Autofahrer dann auch fühlen können.

Bei Interesse findest Du den kompletten Bericht bei T-Online


New York Pass

New York verbietet Rauchen in Parks und am Strand

Für Raucher wird es in New York zukünftig noch schwerer, ihrer Lust zu frönen. Denn die Stadt weitet das Rauchverbot jetzt auch auf öffentliche Plätze aus. Eine schlechte Nachricht für Raucher in New York: Nach wochenlanger, heftiger Debatte stimmten die Abgeordneten des New Yorker Stadtrats mit 36 zu 12 Stimmen für ein Gesetz, das das Rauchen in Parks, an Stränden und auf großen öffentlichen Plätzen wie dem Times Square verbietet. Betroffen sind nach Angaben der “New York Times” etwa 1700 Parks und insgesamt etwa 14 Meilen Strand.

“Das Leben und die Gesundheit von Nichtrauchern sollte nicht geschädigt werden, nur weil andere Menschen sich entschieden haben zu rauchen“, begründete die Ratssprecherin Christine C. Quinn die Entscheidung.

Den kompletten Text findest Du bei Interesse hier.

Änderung bei Bezahlung der Mautstrecken in Florida

Zum 01.02.2011 ( Update 19.02.2011 ) wird es gravierende Änderungen beim Befahren der gebührenpflichtigen Interstates ( Florida Turnpike ) in Florida geben. Konte man bis heute noch mit Bargeld die mautpflichtigen Strecken bezahlen, so ist das ab 01.02.2011 nicht mehr möglich. Folgende Möglichkeiten wird es dann nur noch geben:

1) Sunpass -- Dieses System gibt es heute bereits. Hierbei wird über einen Chip, den man vorher erwirbt und registriert die tatsächlich gefahrenen Strecke abgerchnet. Hierzu gibt es an den Mautstationen extra Sunpass-Fahrspuren.

2) Toll by Plate -- Hierbei hat das Fahrzeug spezielle Kennzeichen die beim Durchfahren der Mautstation gescannt und die Abrechnung über die Registrierung erfolgt.

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SniqueAway – Neues Angebotskonzept von Expedia

Das amerikanische Online-Reisebüro Expedia hat einen neuen Shoppingclub eröffnet, der täglich den Mitgliedern Hotelangebote mit 50-70 % Discount ermöglicht. Es ist dasselbe Prinzip wie in anderen Shoppingclubs.

Bei SniqueAway (engl. “sneak away” = weg schleichen) gibt es ebenfalls wöchentlich wechselnde Angebote der teilnehmenden Luxushotels. Es handelt sich hierbei ausschließlich um 4 oder 5-Sterne Hotels mit ausgezeichnetetn Bewertungen bei Tripadvisor.

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New Yorker Metro erhöht die Preise ab 30. Dezember 2010

Die MTA erhöht mit Wirkung zum 30. Dezember 2010 zum dritten Mal in drei Jahren die Preise. Dieses Mal ist es aber eine empfindliche Steigerung bei der 30-Tages Karte die viele Pendler nutzen. Die Touristen werden dies sicherlich am einfachsten verkraften. Hier die Details:

Einzelkarte von 2,25 auf 2,50 $

  • 7-Tages Karte von 27 auf 29 $ ( unlimitierte Fahrten )
  • 30-Tages  Karte von 89 auf 104 $ ( unlimiterte Fahrten )
  • Gebühr von 1$ für jede neue Metrocard
  • 1-Tages Karte und 14-Tages Karte werden abgeschafft

Erhöhungen der Brücken- und Strassengebühren wird derzeit diskutiert und aufgrund des klaffenden Finanzloches der Organisation mit ziemlicher Sicherheit auch eingeführt.

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Wochenendtrip nach London

Wir sind auf dem Weg zu einem Dreitagesbesuch nach London. Wir starten um 6.20 Uhr mit Germanwings ab Stuttgart nach London-Standsted. Von dort nehmen wir den Airport Express bis Liverpool Street und weiter mit der Metro zur Waterloo Station. Dort befindet sich unser Hotel Park Plaza Westminster Bridge für zwei Nächte.

Einen Art Live-Reisebericht wird es vermutlich auch wieder geben. Halte Dich über unsere Homepage dazu informiert.

[Update] Lufthansa fliegt mit der A380 nach New York, San Francisco und Miami

John-F.-Kennedy-Airport viertes Airbus A380-Ziel

Lufthansa-A380 goes Big Apple! Die Fluggesellschaft plant ihr Flaggschiff ab dem 18. Februar 2011 auf der Verbindung von Frankfurt zum New Yorker John.-F.-Kennedy-Flughafen (JFK) einzusetzen. Nach der Überführung des fünften Airbus A380 (Registrierung D-AIME, „Mike Echo“) wird Lufthansa mit ihrer erweiterten Flotte zunächst zweimal wöchentlich (montags und freitags) ihr neues Flaggschiff auf dem bestehenden Flug LH 400/401 einsetzen können und somit die aktuellen Langstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 747 und Airbus A330 auf diesem Flugpaar ersetzen. Im gleichen Zuge wird die Verbindung Frankfurt – Johannesburg voraussichtlich ab 15. Februar dann täglich mit dem größten Passagierflugzeug der Welt geflogen. Lufthansa plant den A380-Einsatz nach New York schrittweise zu steigern und wird voraussichtlich ab Mitte April die Atlantiküberquerung zwischen Frankfurt und New York täglich mit A380 anbieten.

New York ist das größte Fernziel im Lufthansa-Streckennetz, mit sieben täglichen Verbindungen ab Frankfurt, München und Düsseldorf. Es ist nach Tokio, Peking und Johannesburg das vierte Ziel, das Lufthansa mit ihrer A380 ansteuert. Für das erste Halbjahr 2011 ist die Auslieferung von insgesamt vier Flugzeugen dieses Typs vorgesehen. Alle Informationen zur A380 der Lufthansa sind im Internet unter www.lufthansa.com/A380 abrufbar.

Seit 10.05.2011 ist San Francisco das zweite Ziel der Lufthansa mit der A380. Das grösste Flugzeug der Welt ersetzt auf dieser Strecke die betagte Boeing 7470-400 auf der täglichen Route. Mit Flugnummer LH454 startet die Maschine um 9:35 Uhr in Frankfurt und landet um 11:55 Uhr in San Francisco. Abflug ist um 14:20 Uhr mit Flugnummer LH455 mit Ankunft in Frankfurt um 10:05 Uhr am Folgetag.

Seit 10.06.2011 fliegt Lufthansa mit dem grössten Flugzeug der Flotte auch nach Miami ( MIA ).Heute landete die erste Maschine dieses Typs mit viel Getöse auf dem internationalen Flughafen. Die tägliche Verbindung hat die Flugnummer LH462 und startet um 9:55 Uhr von Frankfurt mit Ankunft um 13:50 Uhr in Miami. Der Rückflug mit Flugnummer LH463 startet um 16:10 Uhr mit Ankunft um 7:15 Uhr am Folgetag in Frankfurt

Palm Springs – Die Wüstenträume der Moderne

Wer ins kalifornische Palm Springs fährt, wagt eine Zeitreise der besonderen Art: zurück in eine Zeit, als die Zukunft noch geholfen hat. Hier kann man Sinatras Haus mieten oder im „Orbit In“ einen Martini auf die Moderne trinken. Im Bild das Miller Haus.

Es lag an der grauenhaften Kälte. Denn es war nicht so,dass es Edgar J. Kaufmann schlecht ging, er hatte eigentlich alles, was er sich wünschen konnte; ihm gehörte das erfolgreichste Kaufhaus von Pittsburgh; wenn Albert Einstein in die Stadt kam, wohnte er bei ihm, in diesem Haus, das der legendäre Architekt Frank Lloyd Wright für Kaufmann über einem Wasserfall gebaut hatte, weswegen man es Fallingwater nannte, drinnen sah es aus wie eine sehr gemütliche Felshöhle – aber aus dieser Felshöhle wollte Kaufmann raus, jedenfalls im Winter: Wollte nichts mehr mit der hartnäckigen, feuchten Kälte zu tun haben, die vom Bear-Run-Wasserfall hinaufstieg, mit den Nebeln, die sich mit hämischer Endgültigkeit in den Wäldern festsetzten, mit dem funzeligen Licht des nordöstlichen Bundesstaats, in dem er lebte und der für seine Quäker und seine deutschen Siedler und seine renitenten Irokesen und seine Murmeltiere bekannt war. Es war der alte amerikanische Traum, der Kaufmann nach Palm Springs trieb: Noch mal losziehen nach Westen. Noch mal bei null anfangen. Deswegen kaufte Edgar J. Kaufmann ein Stück steinige Wüste mitten im kalifornischen Coachella Valley, 180 Kilometer von Los Angeles entfernt, im Westen von Palm Springs.

Den kompletten Artikel findest Du bei der Frankfurter Allgemeinen

 

Hier warf Frank Sinatra mit Flaschen um sich: In Palm Springs lebten einst die Stars des alten Hollywoods. Inzwischen suchen in ihren Häusern andere nach Spuren des Glamours: Touristen.

Auf dem Sessel, der so ähnlich aussieht wie der Sessel, in dem Frank Sinatra einst saß, werden gerade die Kissen aufgeschüttelt. Der Teppich, der sich im Design nicht viel unterscheidet von dem, auf dem Frank Sinatra einst stand, wird gesaugt. Und das Bett, das dem Bett nachempfunden ist, in dem Frank Sinatra einst schlief, wird gerade mit frischen Laken überzogen.

In wenigen Stunden kommen die nächsten Urlauber in das Ferienhaus, das Frank Sinatra 1947 für seine Frau Nancy bauen ließ, dann aber von 1951 an mit seiner Frau Ava Gardner bewohnte, bis auch diese Ehe zerbrach. Er nannte das Anwesen, auf dem er in der Stille der Wüste ganz unglaubliche Partys gefeiert haben soll, Twin Palms -- nach den zwei schlanken hohen Palmen, die gleich neben dem Pool auch heute noch in den strahlend blauen Himmel ragen. Der Pool selbst, um den gerade zwei Männer mit Anzug und Headset laufen und letzte Aufräumanweisungen an ihre Mitarbeiter funken, hat die Form eines Pianos. Wenn später die Pergola ihren Schatten auf das Wasser werfen wird, entsteht die Form der dazugehörigen Tasten. Ein Bade-Klavier.

Den kompletten Artikel findest Du bei der Sueddeutschen.de

75 Jahre Blue Ridge Parkway

75 Jahre Blue Ridge Parkway -- Die längste US-Panoramastraße ist im Herbst am schönsten und führt geradewegs durch die Heimat der “Waltons”

Am besten zuerst mal den groben Überblick verschaffen -- vom Schornstein aus. Durch ihn führt praktischerweise ein Fahrstuhl nach oben. Nur die letzten 44 Stufen muss man kraxeln und steht dann in gut 123 Metern Höhe sozusagen auf dem Dach North Carolinas -- dem “Chimney Rock”. Dieser Granitfelsen mit eingebautem Aufzug heißt so, weil er wie ein Riesen-Schlot aus der Landschaft hervorragt und den 360-Grad-Blick in die Blauen Berge bietet -- an klaren Tagen bis zu 120 Kilometer weit. Doch selbst dann wirken ihre dicht bewaldeten Hügel und Kuppen milchig verschleiert und wie in einer Theaterkulisse hintereinandergeschoben. Zwischen ihnen schlängelt sich der Blue Ridge Parkway durch, eine einzigartige, 755 Kilometer lange Panoramastraße, zugelassen nur für Ausflugsverkehr und nicht leicht zu finden.

Solltest Du Interesse am kompletten Artikel haben findest Du in beim Hamburger Abendblatt