Death Valley – Das Geheimnis der wandernden Steine

Lange Schleifspuren im kalifornischen Tal des Todes machen Wissenschaftler ratlos: Mächtige Steine vagabundieren umher, teilweise schneller als Fußgänger. Manche wandern paarweise, manche bergab, andere bergauf -- doch niemand hat ihre Bewegungen je gesehen. Was treibt die Felsen an?

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Mysteriös wie auf einem anderen Planeten ginge es zu im Tal des Todes, staunt Nasa-Forscher Brian Jackson. Über den Wüstenboden streunen Felsbrocken. Doch seit Jahrzehnten rätseln Wissenschaftler, was die Steine antreibt.

Kein Mensch hat die Felsen -- manche wiegen Hunderte Kilogramm -- je in Bewegung gesehen. Aufnahmen mit fest installierten Kameras sind in dem Nationalpark verboten. Doch Hunderte Meter lange Schleifspuren hinter den Brocken künden von den Streifzügen über den “Racetrack-Playa”, zu Deutsch: Rennbahn-Ebene.

Seit 1948 studieren Wissenschaftler das Rätsel, zuletzt versuchten sich die Nasa-Forscher an einer Lösung. Wissenschaftler wurden so vertraut mit den vagabundierenden Klumpen, dass sie ihnen Namen gaben: “Karen” ist mit 320 Kilogramm einer der dickste Brocken, sie schaffte in einem Monat allerdings nur 18 Meter. “Diane” hingegen zieht es in die Ferne, sie legte in der gleichen Zeit 880 Meter zurück.

Den vollständigen Artikel findest Du bei Spiegel.de

Ein Gedanke zu „Death Valley – Das Geheimnis der wandernden Steine

  • 14. September 2010 um 08:44
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    Es ist das erste mal dass ich von diesem Phaenomen in Amerika hoere aber so ganz ueberrascht bin ich nicht.
    Wir haben auserhalb von Rom in den “Frascati Berge” auch eine Strasse wenn man dort das Auto auf eine flache Stelle stellt faengt es automatisch an zu rollen auch bergauf,kein Motor an.

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